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„Die Jugendlichen liegen uns am Herzen“
"SDO" Poster 1:
Foto von: Bernd Mai - Dortmund
"SDO" Prävention, ist ein Erlebnis,
das den Schülern Spaß macht und nachhaltig in Erinnerung bleibt!
Das außergewöhnliche Präventionskonzept wurde vom "SDO" Vorsitzenden Dieter Breivogel, in Zusammenarbeit mit der Band "Spiegelbild" im Jahre 2005 entwickelt, es ist einmalig in Deutschland!
"Prävention durch Emotion und Information"
Der Griff zur Droge ist meist verbunden mit dem Wunsch, sich Erleichterungoder Vergnügen zu schaffen. Auch Neugierde und Gruppendruck sind Gründe, die zum Missbrauch und zur Abhängigkeit führen können. Die damit verbundenen Gefahren für persönliche Freiheit, Lebensglück und Gesundheit sind jungen Menschen leider nicht immer ausreichend bewusst. Nur durch ehrliche und verständliche Information unserer Jugend über falsche Versprechungen der legalen und illegalen Drogen kann der schädliche Konsum in unserer Gesellschaft eingedämmt werden. Wer heute etwas erreichen und Jugendliche bewegen möchte muss sich angesichts der reizüberflutenden Medienwelt mehr einfallen lassen. Etwas, das sich an der Zielgruppe orientiert. Mit Musik kann man die heutige Jugend besser erreichen. Daher hat unser Verein ein Konzept erarbeitet, das einmalig in Deutschland ist und mit großem Erfolg in Bayern, Sachsen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Hessen läuft.
Ohne den erhobenen Zeigefinger betreiben wir in Schulen Sucht-und Drogenprävention mit eigens geschriebenen Liedern, die von der Band "Spiegelbild" komponiert sind. Die Live-Konzerte (mit 2 Musikern) werden unter dem Motto "Seid stark und sagt Nein" von uns moderiert und von Schulen und Schülern sehr gut angenommen.
Im Juni 2008 war "SDO" im Saarland mit 5 Veranstaltungen auf Tournee. (Veranstalter war: das Gesundheitsamt Saarlouis und das Kreisjugendamt SLS)
Im Januar 2009 waren wir auf Hessen und Rheinland-Pfalz Tournee! (Mit 5 Veranstaltungen - Veranstalter war: "Schule machen ohne Gewalt" (SMOG) und der 1.Fußball-Bundesliga Club Mainz 05
Seit Dezember 2009 ist "SDO"–nach Prüfung durch die EU - bei der europäischen Antidrogenkampagne:

„Europäische Aktion Drogen“ mit allen 27 EU-Mitgliedsstaaten aufgenommen.
Die „Anti-Drogen-Live-Konzerte“ unter dem Motto „Seid stark und sagt Nein“ werden seit 2006 vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
und ab 2007 auch von der Oberfranken Stiftung für Schulen in Oberfranken finanziell unterstützt!
Foto: Klasse Fotos Digital J.Machulla ..... ... .
Von 7/2005 bis 07/2010 haben wir die Veranstaltung für: 184 Schulen mit 1362 Schulklassen gespielt und es waren 36.700 Schüler und Jugendliche mit Begeisterung dabei.
Möchten Sie im Schuljahr 2010/2011 eine kostenlose Veranstaltung an Ihrer Schule? Schreiben Sie uns eine Mail.
"Prävention durch Emotion und Information"
Veranstaltungsmöglichkeiten:
3. und 4. Klassen 3. bis 6. Klassen 5. und 6. Klassen .... für 150 bis 300 Schüler zusammen Schwerpunkte: Rauchen und Trinken
....... ..... ... . Neu ab Januar 2010 für Kleinschulen 3. und 4. Kassen bis 50 Schüler ohne Livemusik . ... ..... ........ oder Sonderveranstaltung: für Oberstufen ab 16 Jahre siehe unter „Alex“ "Abstieg - Gosse - Ausstieg"
Schwerpunkt: illegale Drogen mit dem ehemaligen Abhängigen "ALEX"
Jeder Klassenlehrer erhält zur Nachbehandlung:
Eine CD mit den Songs und den Texten der Songs Infohefte der Polizei Infohefte der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 12 "SDO" Poster für die Schule Die Präventionsbeamten der Polizei stehen den Schulen jederzeit zur Verfügung Anruf genügt !
Bad Kissingen: Main Post vom 04.07.2009 "Aktion gegen Drogen geht unter die Haut" In einen Konzertsaal mit lauter, ansprechender Musik verwandelte sich am Dienstag die Aula der Kissinger Realschule. Zur besten Schulzeit, zwischen 11 und 13 Uhr, erlebten die Fünft- und Sechstklässer eine Präventionsmaßnahme, die im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut ging.  Statt Unterricht mit erhobenem Zeigefinger und trockenem Infomaterial erfuhren die über 300 Jugendlichen aus 14 Klassen der Realschule, Drogenprävention einmal ganz anders: eine Mischung von knackigen Informationen und Elementen eines Live-Rock-Konzerts der Zweimann-Band "Spiegelbild".
Künzell: osthessen-news.de vom: 18.01.2008 "Die geben Geld für ihren Selbstmord aus" Grandioses "Anti-Drogen-Konzert" Manch ein Passant wird sich am heutigen Freitagvormittag im Bereich des Künzeller Gemeindezentrums gewundert haben: Rockige Musik dröhnte aus der Halle und rund 350 Jungen und Mädchen ( 5.bis 6.Klassen) waren schier aus dem Häuschen. Der Grund war nicht etwa der Besuch einer der vielen Newcomersternchen aus irgendeiner Casting-Show. Vielmehr machte die Band "Spiegelbild" und Dieter Breivogel, Vorsitzender der Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V. aus Kulmbach auf Einladung von "Schule machen ohne Gewalt (SMOG) erstmals in Hessen Station. 
"SDO" und "Spiegelbild" in Künzell (Hessen) Beim Thema Zigaretten, gab es in der Diskussion unter anderem folgende Schüleraussagen: "Mein Opa hat beide Beine ab, weil er geraucht hat" sagt ein Mädchen. Ein anderes Girl sagt treffend: "Die geben Geld für ihren Selbstmord aus".
Sport ist besser als Drogen..
Deutscher Basketball-Meister 2005 Deutscher Basketball-Meister 2007 Deutscher Basketball-Meister 2010 Deutscher Pokalsieger 1992 u.2010

"Brose Baskets" Partner von SDO
„Die Brose Baskets" zusammen mit der "VR Bank Bamberg" und die "SDO" übernehmen soziale Verantwortung für die Jugendlichen der Region:
BLEIBT SAUBER! "Denn nichts geht über den Kick des echten Erlebens!"
Memmelsdorf 30.05.2008 So kann Vorbeugung auch aussehen! von Hans Fleischmann Klassenlehrer 9b
Der Erfolg gab Breivogel auch in Memmelsdorf recht: gerade der bewusste Einsatz von Elementen aus der Fernsehshow kann heute bei den Kindern durchaus positive Aufmerksamkeit, Interesse und Begeisterung wecken und Botschaften transportieren, mit denen sich der traditionelle Unterricht sonst vielleicht eher schwer tut und man könnte sich vorstellen, dass diese Form des Unterrichts durchaus auch mit anderen Themen erfolgreich sein könnte.
Fränkischer Tag vom 05.05.2007 Das ist der richtige Weg! von Anette Schreiber/Redaktionsmitglied
Ein erhobener Zeigefinger und trockenes Infomaterial vermögen, auch bei noch so aktueller und brisanter Thematik, kaum eine größere Reaktion als Gähnen und Langeweile zu erzeugen. Selbst bei allergrößtem Engagement des Mittlers. Wer heute etwas erreichen und Menschen bewegen möchte, muss sich angesichts der reizüberflutenden Medienwelt schon ein bisschen mehr einfallen lassen. Etwas, das sich an der Zielgruppe orientiert. Das ist mit dem Konzert-Projekt eines oberfränkischen Präventionsverein gelungen. Denn die Mischung zwischen knackiger Information und Elementen eines Live-Rock-Konzert ist eine stimmige. Mit der Leichtigkeit ins Ohr gehender Songs und dem emotionalen Aspekt und der Ventilfunktion jener Veranstaltungen bleiben wichtige Botschaften besser haften. Darum geht es. Bei den Besuchern der Veranstaltung in Strullendorf braucht sich nun keiner als Außenseiter fühlen, wenn er deren Motto bemüht und "nein" zu Sucht und Drogen sagt. Das ist der richtige Weg, jawohl.
Das Finale des "Anti-Drogen-Live-Konzert" N.P. Coburg vom 19.05.2007
Nürnberger Nachrichten: vom 09.12.06
Rockiger Kampf gegen Sucht Volksschule Heroldsbach gewann ein kostenloses "Anti-Drogen-Live-Konzert"
Heroldsbach: Eine Anti-Drogenkampagne der unterhaltsamen Art haben die dritten bis sechsten Klassen der Volksschule Heroldsbach erlebt. Mit einem rockigen "Anti-Drogen-Live-Konzert" gastierte der Verein "Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V." (SDO). Den kostenlosen Auftritt der "SDO" verdanken die Heroldsbacher dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, das sieben solcher Konzerte für Schulen in Oberfranken finanziell unterstützt und "SDO" hat diese unter den Schulen verlost. Mit der zweistündigen Mischung aus harten Fakten und softem Rock zum mitsingen treffen SDO-Vorsitzender Dieter Breivogel und die Musiker Fernando Kramarczyk und Enrico Muth bei den Schülern erfahrungsgemäß voll ins Schwarze. So auch bei den mehr als 180 Schülern in Alter von neun bis zwölf Jahren, die gestern gebannt Breivogels Ausführungen über Sucht und Drogen aller Art lauschten, vom Alkopop bis LSD. Dem Alter des Publikums entsprechend lag das Hauptaugenmerk jedoch auf Zigaretten: Die Kinder erfuhren nicht nur alle negativen Aspekte des blauen Dunstes, sondern nahmen auch nützliche Tipps mit nach Hause, wie sie die angebotene Kippe "vermeintlicher Freunde" zurückweisen können. Aufgelockert wurden die teilweise drastischen Darstellungen Breivogels, was Drogen alles anrichten können, durch das Musiker-Duo "Spiegelbild". Die trafen mit der fetzigen Hymne "Keine Macht den Drogen" den richtigen Ton bei den Schülern, die mit stampfenden Füßen die Turnhalle erbeben ließen. Bei einem kleinen Quiz am Ende der Show mussten zwölf Jungen und Mädchen ihr neues Wissen gleich unter Beweis stellen. Den Preis, eine CD der Anti-Drogen-Hits zum Mitsingen, konnten sie alle mit heim nehmen.
Fränkischer Tag: vom 09.12.2006 Standpunkt: von Josef Hofbauer
"Der Wille macht uns stark gegen Drogen"
Über Sinn von Drogenprävention muss man nicht diskutieren. Die Notwendigkeit liegt auf der Hand, denn bereits Elfjährige greifen laut Aussage Dieter Breivogel, der den Verein "Sucht- und Drogenprävention Oberfranken" gegründet hat, zur Kippe. Und Alkopops, mit zwei Schnäpsen angereicherte Limos, finden ebenfalls ihre Konsumenten unter den Minderjährigen. Ihre Wirkung haut die Kinder (!) im wahrsten Sinne des Wortes um. Auch mit den so genannten "harten Drogen", den illegalen Rauschmittel, kommen Teenies immer früher in Berührung. Da tut gute Aufklärung wahrlich bitter not. Auch in diesem Fall gilt das Lernprinzip: Mit Herz und Hand. Je emotionaler die Kinder und Jugendlichen auf das Problem angesprochen werden, desto wirkungsvoller. Die "Anti-Drogen-Live-Konzerte" der "SDO" sind da ein hervorragendes "Lernmittel", bestätigen Pädagogen. Standpunkt: von Josef Hofbauer
Coburger Tageblatt, 29./ 30.04. - 01.05.2006/ D.Breivogel mit Schüler in der Heilig Geist - Schule in Coburg
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