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„Die Jugendlichen liegen uns am Herzen"


"SDO" Poster 4:

Foto von: Thomas Pfleiderer / Kempten im Allgäu






Du hörst die Band
auf tausend Saiten spielen -
wilde Bässe lassen Menschen
durch die Lüfte fliegen...

Text aus dem Song: "Keine Macht den Drogen"

 

Schlagzeilen:


Coburg Realschule 1 am: 13.07.2010  Bericht folgt

 
               Begeisterte Schüler in der Aula der Realschule 1 in Coburg


Kulmbach: Bayerisches Fernsehen 21.04.2010
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Koma-Saufen bei Jugendlichen
Was unternimmt die EU?
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Dieter Breivogel bei: "Jetzt red i, Europa"
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Besäufnisse gehören unter den Jugendlichen in Europa zur Alltagskultur. Europa ist der Kontinent mit dem höchsten Alkoholkonsum der Welt, stellen EU-Experten fest, besonders Jugendliche trinken sich in den Rausch. Jetzt red i, Europa zeigt auf, was die EU dagegen unternimmt.

In Deutschland darf leichter Alkohol (z. B. Sekt oder Bier) schon ab 16, Spirituosen dafür erst ab 18 Jahren ausgegeben werden. In Dänemark  ist alles ab 15 Jahren erlaubt, in anderen Ländern wie Schweden darf  Bier und Wein und hochprozentiger Alkohol erst ab 20 Jahren.

Dieter Breivogel bei: "Jetzt red i, Europa"

Dieter Breivogel der Vorsitzende des Vereins Sucht- und Drogenprävention Oberfranken beklagt, dass die Altersgrenze für Abgabe von Alkohol an Jugendliche in Europa nicht einheitlich geregelt ist, und erhält Unterstützung von den TV- Moderatoren Tilmann Schöberl und Irmtraud Richardson. Die beiden kümmern sich um die aktuellen Europa-Probleme

Michael Mann, Sprecher der EU-Kommission, sagt er kennt die Probleme, aber leider gibt es in diesem Fall nicht die Kompetenz der Europäischen Kommission und Monika Hohlmeier, CSU, Europaabgeordnete, erklärt, dass Michael Mann definitiv recht hat, die EU darf kein Gesetz machen. Das Problem ist, man bräuchte eine  Einstimmigkeit aller 27 Nationalstaaten.

Fazit: Es muss noch mehr passieren, aber im Moment bleibt alles so wie es ist.


 
Ingelheim: Allgemeine Zeitung Mainz: 16.06.2010
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Zwei Stunden "SDO" Unterricht in Realschule
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Mit einem besonderen Projekt wurden die Drogenpräventionsaktivitäten der Kaiserpfalzrealschule von der Sparkasse Rhein-Nahe unterstützt.


Auch der Weltmeister im Bodypainting: Peter Tronser unterstützte die Präventionsveranstaltung in Ingelheim

Susanne Kinkel, eine der beiden Sucht- und Drogenbeauftragten der Schule, fasste inzwischen die in einer schriftlichen Abfrage gemachten Reaktionen der durchweg beeindruckten Schüler zusammen. Einhellig bekunden die jungen Leute, gelernt zu haben, dass man Drogen besser nicht anfasst. Einige haben die Krankheitsbilder, andere die Todesraten von Rauchern und Alkoholkranken erschreckt, wieder andere die Tatsache, dass es Kinder gibt, die ihre Raucherkarriere schon mit elf bis zwölf Jahren beginnen.
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Burgkunstadt: Obermain Tagblatt vom 22.01.2010

"Seid stark und sagt NEIN"

Stadthalle wurde zum Klassenzimmer

für 550 Schüler beim:

"ANTI-DROGEN-LIVE-KONZERT"

Die Stadthalle war bis auf den letzten Platz gefüllt. 550 Schüler der fünften und sechsten Klassen der Hauptschulen Burgkunstadt und Altenkunstadt der Realschule und des Gymnasiums waren mit ihren Lehrern und Drogenbeauftragten der Einladung der Suchtbeauftragten Christine Fries gefolgt.

"Prävention durch Emotion und Information"

Es wurden zwei außergewöhnliche Stunden für die Schüler, vollgepackt mit Information - Musik - und Emotion, die sie so schnell nicht vergessen werden. Moderator Breivogel rief ihnen zu: "Heute geht es um euch und um euere Gesundheit" oder "Raucher gehen leichtfertig und unvernünftig mit ihrer Gesundheit um" - "Ihr alleine entscheidet, nicht der Freund, die Gruppe oder die Industrie" und die Schüler arbeiteten bei den gestellten Fragen begeistert mit, gaben Antworten ohne zu merken, dass sie in einem Klassenzimmer mit 550 Schüler waren. Am Ende konnten alle rundum zufrieden sein: Schüler, Lehrer und die Sponsoren von der Sparkasse Coburg-Lichtenfels und der Oberfrankenstiftung.


Kulmbach: Bayerische Rundschau vom 14.09.2009

Family-Fun-Fest zog 10.000 Besucher an!

Zum 3.Mal war die Sucht-und Drogenprävention Oberfranken e. V. beim Kulmbacher Kinderfest dabei. Die Rauschbrille, war neben einem Wissensquiz, für die großen und kleinen Besucher, der Höhepunkt am "SDO" Stand.


Ob Groß oder Klein, alle wollten mit der Rauschbrille laufen


Schuljahresabschluss 2008/2009

7 Veranstaltungen im Juli in Bad Kissingen

und Umgebung für:

19 Schulen - 82 Klassen und ca. 2000 Schüler

gesponsert von der:






mit "SDO" Poster-Wanderausstellung

in der Sparkassen-Hauptstelle von Bad Kissingen


Bad Kissingen: Main Post vom 04.07.2009

"Aktion gegen Drogen geht unter die Haut"

In einen Konzertsaal mit lauter, ansprechender Musik verwandelte sich am Dienstag die Aula der Kissinger Realschule. Zur besten Schulzeit, zwischen 11 und 13 Uhr, erlebten die Fünft- und Sechstklässer eine Präventionsmaßnahme, die im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut ging.



Statt Unterricht mit erhobenem Zeigefinger und trockenem Infomaterial erfuhren die 300 Jugendlichen aus 14 Klassen der Realschule,  Drogenprävention einmal ganz anders: eine Mischung von knackigen Informationen und Elementen eines Live-Rock-Konzerts der Zweimann-Band "Spiegelbild".


26.-30.01.2009

Große "SDO" - Tournee: Erfolge in Hessen und beim Fußball-Bundesligaclub FSV Mainz 05

Schule machen ohne Gewalt (SmoG) Hochtaunus holt "SDO" nach Hessen. Musik klärt Jugendliche über Drogen auf - "Ich freue mich sehr und finde es toll, dass wir so etwas geboten kriegen", meint der zwölfjährige Robin Grollmuß. "Ich glaub, ich fang nicht an zu rauchen und zu trinken".

Dieter Breivogel in Bad Homburg: "Alkohol ist der letzte Freund" und "Nichtrauchen ist heute cool!"

Mainz 05-Präsident Harald Strutz: "Es ist wichtig schon im Kindesalter mit der Prävention anzufangen. Prävention mit Musik ist eine tolle Möglichkeit auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam zu machen."

Drei Präsidenten:

von links: D.Breivogel "SDO" - H.Strutz "Mainz 05" - E.Maisch "SmoG" 

"Das Feedback der Jugendlichen war überragend, sie hatten sichtlich Spaß und haben dabei auch unsere Message gegen legale und illegale Drogen mit nach Hause genommen", zog Kai Rennich, der Verantwortliche für den 05er- Kids-Club beim FSV Mainz 05 Bilanz.


Großenlüder: 13.11.2008

Bürgermeisterin schenkt 400 Haupt- und Realschülern ein:

"ANTI-DROGEN-LIVE-KONZERT"

Die Bürgermeisterin von Großenlüder (Hessen) Silvia Hillenbrand schenkt 400 Schülern der Lüdentalschule und der Friedrich-von-Bodelschwing-Schule, eine Veranstaltung, die finanziert wurde aus Geldgeschenken anlässlich des 60-jährigen Geburtstag der Bürgermeisterin, die Veranstaltung war vollgefüllt mit Emotionen, Informationen und Musik. Moderator D.Breivogel: "Anfangen ist leicht, Aufhören ist schwer" und "Die Verantwortung für sein Tun trägt jeder für sich alleine"


Kulmbach: Bayerische Rundschau vom 22.10.2008

"SDO" ist nominiert für:

"Familienfreundliches Oberfranken" 

Was haben die Stadt Coburg, die Otto-Friedrich-Universität Bamberg und "SDO" gemeinsam? Sie gehören zu den 16 Nominierten aus 93 Teilnehmern für den Wettbewerb "Familienfreundliches Oberfranken". Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert. Die Organisationen des Wettbewerbs haben sich folgende Ziele gesteckt: Offizielle Würdigung des Engagements oberfränkischer Vorreiter in der Familienförderung. Sammlung und Veröffentlichung von guten Beispielen, die mit Vorbildcharakter zum Nachahmen einladen.

Die Nominierung war für "SDO" ein Riesenerfolg!


Selb: Frankenpost vom 04.08.2008

Rockiger Unterricht gegen Drogen

Die Heranwachsenden hörten und lernten beispielsweise, dass man den Anfängen wehren und die Hände von dem "Dreck" (Drogen) lassen sollte. Und wie? Indem jeder eine persönliche Entscheidung trifft und "NEIN" zu legalen und illegalen Drogen und der Versuchung sagt.

Zum Schluß wußten die Jugendlichen der 5. bis 7. Klassen viel über Sucht und Drogen, und sie hatten viel Spaß und Action in diesen anderen, rockigen Unterrichtsstunden.


Kulmbach: Bayerische Rundschau vom 25.07.2008

Ideen-Feuerwerk gegen Drogen

"Stadtsteinach gegen Drogen" war das Motto einer Großveranstaltung im Außenbereich und in der Steinachtalhalle. Alle waren bei dieser ausgezeichneten Veranstaltung dabei: Stadt, Schule, 14 Vereine,  Polizei und auch "SDO". Die Band "Spiegelbild" und die gesamten Grundschüler überraschten mit einstudierten Lieder aus der CD- "Versuchung Sucht" die Eltern in der überfüllten Halle.


Bayreuth: Nordbayerischer Kurier vom 19.07.2008

"SDO" erreicht die 100.Schule in Oberfranken

Die Jean-Paul-Schule in Bayreuth war die 100. Schule in Oberfranken in der das "ANTI-DROGEN-LIVE-KONZERT" von "SDO" gespielt wurde. Sponsoren und TV Oberfranken waren dabei. 

"Wir bedanken uns für ein mitreißendes Konzert! Auf kindgerechte, gut verständliche Weise erfuhren selbst unsere 2. Klässler wesentliche Sachinformationen. Der multisensorische Zugang zur Thematik wirkt nachhaltig: Er löste Diskussionen in den Klassen und, wie Eltern berichteten, auch in den Familien aus.!" so die Rektorin Heidrun Weber.

Aussage einer Schülerin: "Cool sind die, die nicht rauchen und stark sind!"


Kreis Saarlouis: 09.06. bis 13.06.2008

"SDO" auf Saarlandtournee

Die Raucher kaufen sich ihren eigenen Tod. 

So eine Schüleraussage bei einer Veranstaltung.

Seit Jahren bieten das Gesundheitsamt in Kooperation mit dem Kreisjugendamt des Landkreises Saarlouis mit präventiven Veranstaltungen,Themen wie Gewalt, Sexualität, Fremdenfeindlichkeit, und Sucht an. In diesem Jahr bieten die beiden Kooperationen, in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Jugend, Arbeit, Gesundheit und Soziales, erstmals den Grundschulen im Landkreis Saarlouis das: "ANTI-DROGEN-LIVE-KONZERT" mit dem Titel: "Seid stark und sagt NEIN" an. Die oberfränkische "SDO" gab in dieser Woche fünf Veranstaltungen.


Bamberg: Brose Baskets vom: 19.04.2008

"Brose-Baskets"

sponsern "Anti-Drogen-Live-Konzert"

Die Schüler der Erlöserschule und Heidelsteigschule waren begeistert von dem, was ihnen geboten wurde. "Ich finde es super, dass es diese Veranstaltung gibt. Dadurch werden einem die Gefahren, die von Drogen ausgehen, viel bewußter und man denkt zwei Mal darüber nach, ob man sich und seinem Körper wirklich durch so etwas schaden will", so ein Schüler über den gelungenen Aktionstag.


Foto: Klasse Foto Digital  J.Machulla 


Naila: Frankenpost vom: 17.04.2008

Das schockt selbst den "Coolsten"

Ein überaus gekonnter Mix aus Vortrag und Musik, der am Ende selbst die coolsten Schüler, der Förderschule in Naila am Martinsberg, zum Nachdenken angeregt haben dürfte.


Forchheim: Fränkischer Tag vom: 08.03.2008

"Prävention die Spaß macht"

In der Adalbert-Stifter-Schule stehen heute nicht Mathe, Deutsch oder Sport auf dem Stundenplan, sondern Drogenprävention, von und mit "SDO": "Aktionen dieser Art tun überall Not", sagt Bettina Schuierer von der offenen Jugendarbeit Forchheim Nord. Von "sehr lehrreich" bis "so was könnte man öfters machen" reichten die Kommentare.


Pressig: Fränkischer Tag vom: 23.02.2008

 "SDO" gestaltet einen besonderen Sachunterricht!"

Von Alkohol über Drogen bis hin zu Zigaretten wurden die Gefahren und Gifte dieser "gefährlichen Genussmittel" aufgezeigt. Alle haben eines gemeinsam, sie kosten Geld und führen zu Krankheit und Tod.

Ergreifend war auch der von Bandmitglied Fernando geschriebene und gesungene Song "Warum" der die Geschichte eines Vaters von seiner Drogensüchtigen Tochter erzählt.


Lauterbach: Gießener Anzeiger vom: 09.02.2008

"Sagt Ja zur Musik und Nein zu Drogen"

"Prävention durch Emotion und Information", so brachte Smog-Vorsitzender (Schule machen ohne Gewalt) Erwin Maisch das dritte "ANTI-DROGEN-KONZERT" in Hessen auf den Punkt. Eingeladen waren die fünften bis achten Jahrgänge der Haupt-, Realschule und des Gymnasiums.

Geschickt verschafft sich Dieter Breivogel Zugang zu den Heranwachsenden. Gerade geht die "fünfte Jahreszeit" zu Ende, wo der übertriebene Alkoholkonsum von Erwachsenen als närrischer Spaß dargestellt wird. Hier greift das Konzept der "SDO", nähmlich ein anderes Bild des Fröhlichseins und ein vernünftiger Umgang mit legalen Drogen in die jungen Köpfe zu projizieren.


Schlitzerländer Gesamtschule in Schlitz/Hessen vom 08.02.2008

SMOG-Anti-Drogen-Aufklärungskonzerte waren ein Riesenerfolg

"Es war eine herausragende und beeindruckende Veranstaltung. Wir sind SMOG e.V. und der Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V. für das Antidrogenkonzert sehr dankbar. Es kam bei unseren Schüler/innen sehr gut an", so die Rektorin der Schlitzerländer Gesamtschule, Frau Dr. Ingeborg Krause.

Dass die Schüler/innen am Ende des Konzerts bei dem Song "Keine Macht den Drogen" auf den Stühlen standen und mitsangen, begeisterte nicht nur das Fehrnsehteam vom Hessischen Rundfunk.


Bamberg: Pestalozzischule vom 01.02.2008

"SDO" Meilenstein der Prävention

Dass Prävention enormen Spaß machen kann, beweist Dieter Breivogel, der die Schüler knapp zwei Stunden lang in seinen Bann zieht. Ohne den Zeigefinger auch nur ein einziges Mal zu erheben, findet er mit einer Mixtur aus prägnanter Information und fetziger Unterhaltung schnell Zugang zu den Schülern. "Einfach Klasse", so der enthusiastische Kommentar der Schüler, die begeistert mitrockten.


Künzell: osthessen-news.de vom: 18.01.2008

"Die geben Geld für ihren Selbstmord aus"

Grandioses "Anti-Drogen-Konzert"

Manch ein Passant wird sich am heutigen Freitagvormittag im Bereich des Künzeller Gemeindezentrums gewundert haben: Rockige Musik dröhnte aus der Halle und rund 350 Jungen und Mädchen waren schier aus dem Häuschen. Der Grund war nicht etwa der Besuch einer der vielen Newcomersternchen aus irgendeiner Casting-Show. Vielmehr machte die Band "Spiegelbild" und Dieter Breivogel, Vorsitzender der Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V. aus Kulmbach auf Einladung von "Schule machen ohne Gewalt (SMOG) erstmals in Hessen Station.

Beim Thema Zigaretten, gab es in der Diskusion unter anderem fogende Schüleraussagen: "Mein Opa hat beide Beine ab, weil er geraucht hat" sagt ein Mädchen. Ein anderes Girl sagt treffend: "Die geben Geld für ihren Selbstmord aus".


Fuldaer Zeitung vom: 19.01.2008

"SDO" zum ersten Mal in Hessen

"Ich wollte etwas anders machen -

etwas Jugendgerechtes", sagt Breivogel zum Thema Prävention und fügt hinzu: "Dann ist mir die Musik eingefallen." Die Idee des "ANTI-DROGEN-KONZERTS" war geboren und mit der Rock-Band "Spiegelbild" fand er einen optimalen Partner.

Weltmeisterin war dabei!


Nia Künzer schrieb auf 300 "SDO - CDs" Autogramme

Überraschungsgast war die Fußballweltmeisterin Nia Künzer, die an ihrem Geburtstag nach Künzell gekommen war, um den Kids eine Freude zu machen." Denkt positiv, gebt das, was ihr heute gelernt habt, weiter und werdet selbstbewuste Menschen", motivierte sie die Schüler. 


Obermain-Tageblatt vom: 18.12.2007

"Prävention die Spaß macht"

Michelau "Keine Macht den Drogen, keine Macht der Sucht, nur der Wille macht uns stark, gegen Drogen hammerhart!", so schmetterten die Schüler den Refrain beim fulminanten Finale der Show, klatschten und tanzten dazu. Auch die anwesenden Klassenlehrer sowie die Schulleitung ließen sich von der Musik mitreißen.


Frankenpost Hof/Münchberg vom: 10.12.2007
Wollt ihr rauchen? Nein!

Münchberg
Am Ende der Veranstaltung in der Aula der Kreuzbergschule zwang das restlos begeisterte Publikum die Musiker dazu, ihre Instrumente noch einmal in die Hand zu nehmen. Doch davor stellte der Moderator den Zuhörern die Frage: "Werdet ihr einmal Raucher?" Und genauso wie vorher ein lautes"Ja" als Forderung nach einer Zugabe aus den Reihen kam, so erschall diesmal ein deutliches "Nein" aus den Kehlen der Jugendlichen.


Nordbayerischer Kurier vom: 24./25.11.2007

"Sagt Nein zu Sucht"

Weidenberg / Bayreuth
Mit eigner Musik, eigenen Texten und deutlicher Moderation zog Dieter Breivogel und die Band "Spiegelbild" 250 Schüler in ihren Bann.Diese lernten in zwei Schulstunden mehr über die Folgen von Alkohol-, Zigaretten- und
Tablettenmissbrauch.



Windhein/Steinbach am Wald:
"Nein zu Drogen"
Neue Presse Coburg vom: 17.11.2007
Zwei etwas andere Unterrichtsstunden an der Volksschule Windheim zeigten, wie man 280 Jugendliche begeistern und dabei noch Wissen vermitteln kann. Der Verein Sucht- und Drogenprävention Oberfranken "SDO" machte es am gestrigen Freitag vor.Am Ende der Veranstaltung strahlten nicht nur Schüler und der Moderator, auch Schulleiter Herbert Vetter ist begeistert: "Das ist wirklich ein gutes Projekt. Ich bin mir sicher, dass viel davon bei den Schülern hängen bleiben wird."



Naila: Frankenpost vom 31.10.2007

"Nein sagen" ist angesagt!

Das hat die Pausenhalle der Grundschule Naila noch nicht erlebt: Die Mauern bebten, der Boden zitterte und die Schüler waren schier aus dem Häuschen. Grund dafür war eine Veranstaltung zur Drogenprävention mit rockigen, mitreißenden Liedern, knallharten Fakten und der gekonnten Moderation durch Dieter Breivogel, Vorsitzender des Sucht- und Drogenpräventionsverein Oberfranken.

Fetzige Songs: Knallharte Worte und Fakten wurden jedoch stetig aufgelockert. So zum Beispiel durch die tolle Animation der Band "Spigelbild". Ausdrucksstark und emotional sangen die Mitglieder Fernando Kramarczyk an der Gitarre und Enrico Muth am Keybord ihre Lieder.Trotz des ernsten Themas zeigten sich die Kinder offen - offen fürs "Neinsagen"


Kulmbach: 09.09.2007

"Family-Fun-Festival"

Zum ersten Mal war "SDO" beim großen
"Family-Fan-Festival" in Kulmbach
mit einem Info- und Gewinnspiel-Stand dabei. Das Festival hat trotz des schlechten Wetters ca.7000 Besucher angelockt. Jugendliche und Eltern machten von den
"SDO-Angeboten"
reichlich Gebrauch.

Ahornberg/Münchberg: Juli 2007

Drei Sonder-Veranstaltungen "ALEX"

Mit den drei Sonder-Veranstaltungen "ALEX" an den Berufsfachschulen in Ahornberg und Münchberg, ging für "SDO" ein erfolgreiches Präventions-Schuljahr 2006/2007 zu Ende. "ALEX" ist Ex-Drogenkonsument und spricht frei vor jungen Erwachsenen der 10.Klassen über knallharte Erfahrungen in der Drogen- und Dealerzene, und den schweren Ausstieg.

Fränkischer Tag vom: 23.06.2007

Lichtenfels:
Eine Zigarette beinhaltet 600 Fremdstoffe, 200 davon sind giftig und 50 davon sind sogar Krebs erregend. Sie gilt bei vielen als "cool" und ist doch eine Mogelpackung, die mit der Gesundheit bezahlt wird.

10 000. Jugendlicher bei "SDO"


Linda Wagner die "Glückliche" mit Dieter Breivogel

 
 Obermain-Tagblatt vom 23./24.06.2007

"Mit Flyern erreicht, man heute keine Schüler mehr"

Lichtenfels:
Nina will auf keinen Fall mit dem Rauchen anfangen und Marina wird ihren Vater bitten, mit dem Rauchen aufzuhören.
Gertrud Tischer schätzt den pädagogischen Wert des Konzertes. Denn:"Mit Flyern erreicht man heute keine Schüler mehr", weiß sie als Mitglied des Abeitskreises "Unser Landkreis gegen Drogen".
"Ein Verbot alleine reicht nicht, Aufklärung ist notwendig."


Bayerische Rundschau: Juni 2007

"Die Suche nach dem ersten Kick"

"SDO" war mit dem ehemaligen Abhängigen "ALEX" in der privaten Berufsschule in Fassoldshof.
Offen schilderte "ALEX" seinen Absturz vom erfolgreichen Geschäftsmann in die Gosse, und den schwierigen und schweren "WIEDERAUFSTIEG".


Wildenheid - Haarbrücken rockt !

Dieter Breivogel, rechnet den Kindern knallhart vor:
"Wenn Vater und Mutter je eine Schachtel Zigaretten pro Tag rauchen, sind das im Jahr ca. 3000 Euro. Das ist ein toller Urlaub." - "Das werde ich heute abend meinen Eltern mal vorrechnen" - so die spontane Reaktion eines Mädchens.
Breivogel sagt aber auch ganz deutlich:  
"Raucher sind keine schlechteren Menschen, nein sie gehen nur leichtfertig und unvernünftig mit ihrer Gesundheit um".

  

     Das Finale des "Anti-Drogen-Live-Konzert" N.P. Coburg vom 19.05.2007



Nordbayerische Nachrichten vom 12.05.2007

Mit Rock und Teerklumpen gegen
Sucht und Drogen:
vor 
über 500 Jugendlichen

Pegnitz:
Prävention live: Verein warnt 500 Kinder auf ausgefallene Art vor Zigaretten und Alkohol.
Schule mal anders: 500 Kinder grölten und klatschten beim "Anti-Drogen-Live-Konzert" in der Christian-Sammet-Halle. Mit eingängigen Liedern und einer "brutalen und knappen Aufklärung" riss der Verein Sucht- und Drogenprävention Oberfranken (SDO) sie von den Stühlen.
Der Klumpen ist groß, schwarz und schwer. Er liegt in der Hand von Dieter Breivogel. "So viel Teer nimmt ein Mensch in der Lunge auf wenn er jeden Tag ein Jahr lang eine Schachtel Zigaretten raucht.


Fränkischer Tag vom 05.05.2007
Das ist der richtige Weg !

von Anette Schreiber / Redaktionsmitglied

Ein erhobener Zeigefinger und trockenes Infomaterial vermögen, auch bei noch so aktueller und brisanter Thematik, kaum eine größere Reaktion als Gähnen und Langeweile zu erzeugen. Selbst bei allergrößtem Engagement des Mittlers.
Wer heute etwas erreichen und Menschen bewegen möchte, muss sich angesichts der reizüberflutenden Medienwelt schon ein bisschen mehr einfallen lassen. Etwas, das sich an der Zielgruppe orientiert.
Das ist mit dem Konzert-Projekt eines oberfränkischen Präventionsvereins gelungen. Denn die Mischung zwischen knackiger Information und Elementen eines Live-Rock-Konzert ist eine stimmige.
M
it der Leichtigkeit ins Ohr gehender Songs und dem emotionalen Aspekt und der Ventilfunktion jener Veranstaltungen bleiben wichtige Botschaften besser haften.
Darum geht es.
Bei den Besuchern der Veranstaltung in Strullendorf braucht sich nun keiner als Außenseiter fühlen, wenn er deren Motto bemüht und "nein" zu Drogen sagt.

Das ist der richtige Weg, jawohl.


Kulmbach 30.04.2007
Die Drogenbeauftragte der CDU/CSU
im Deutschen Bundestag Frau Maria Eichhorn
 

und Frau Gudrun Brendel-Fischer vom Bayerischen Landtag, besuchten am 30.04.2007
in Kulmbach eine Abendveranstaltung von "SDO" mit Eltern und Kindern und vielen Vertretern der örtlichen Politik.

 

      

Die Drogenbeauftragte der CDU/CSU in Deutschen Bundestag
Maria Eichhorn gratulierte am Ende der Veranstaltung Dieter Breivogel
zu der außergewöhnlichen Präventionarbeit von "SDO"

Bayerische Rundschau vom 05./06.05.2007

MdB Eichhorn zeigte sich begeistert von der Veranstaltung, bei der Dieter Breivogel und sein Team mit eigener Musik und deutlichen Texten über Sucht und Drogen aufklärten. "Drogenprävention muss so früh wie möglich beginnen. Die Sucht ist eine große Gefahr, und es wurde klar aufgezeigt, wie Schüler und Jugendliche abrutschen können", sagte die CSU-Politikerin und gratulierte Dieter Breivogel und seinem Verein.



Fränkischer Tag vom 28.04.2007

"SDO" am:
Frankenwald-Gymnasium Kronach
Breivogel konzentrierte sich bei seinem Auftritt auf
einfache Denkanstöße,
die sich leicht einprägen.
Er verwies auf 18-Jährige, die sich bereits zum Kettenraucher entwickelt hatten, und präsentierte dabei einen faustgroßen Klumpen aus Krebs erzeugendem Teer, den ein Zigarettenkonsument in einem Jahr in die Lunge transportiert. Ganz nebenbei erwähnte Breivogel in diesem Zusammenhang, dass ein Raucher für diesen "Transfer" heutzutage ungefähr 1500.- Euro bezahlen muss.

 Neunkirchen am Brand vom 20.04.2007

"Seid stark und sagt NEIN"
Am ersten Tag der Kulturtage 2007 fand in der Hauptschule
für ca. 300 Schüler der 5. bis 10. Klassen das:
 

"ANTI-DROGEN-LIVE-KONZERT" von der Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V. statt. Mit dabei waren auch Bürgermeister Schmitt und die Schulverbandsvorsitzende Dagmar Bürtzle.
Herr Pöter von der Sparkasse Forchheim, die das Event gesponsert hatte, nach der Veranstaltung: "So gut haben wir unser Geld für unsere Jugend selten angelegt"

 Bamberg Kaulberg-Schule vom 19.03.2007

Mit Rockmusik gegen Drogen

Rund 200 Schüler der dritten bis sechsten Klasse versammelten sich am Freitagmorgen in der Kaulbergschule in Bamberg um sich gemeinsam mit ihren Lehrern von Dieter Breivogel, vom Verein Sucht und Drogenprävention Oberfranken (SDO) über die hinter Alkohol und Zigaretten lauernden Gefahren aufklären zu lassen.
Zusammen mit der Band „Spiegelbild“ macht Breivogel die Jugendlichen mit thematisch passenden Songs auf Gefahren legaler und illegaler Drogen aufmerksam.

 

           

                 D.Breivogel beim einem von "Brose Baskets" gesponserten 
                                "Anti-Drogen-Live-Konzert" in Bamberg

 
In dem Lied „Wolke“ beispielsweise schildert er in einfühlsamen Bildern, die Geschichte eines Jungen, der sich immer tiefer in seine Sucht verstrickt und als letzten Ausweg nur den Selbstmord sieht. Die Jugendlichen erleben in zwei ganz besonderen Schulstunden einen neuen Weg der Prävention.



Selber Tageblatt vom 05.03.2007

Hammerhart gegen Sucht und Drogen
Selb: Fetziges Anti-Drogen-Konzert
Unter dem Motto "Seid stark und sagt Nein" bringt der Moderator den 250 Schülern im Rosenthal-Theater in Selb durchaus kindgerecht die verheerenden Folgen von Alkohol- Zigaretten- und Tablettenmissbrauch näher. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen spricht er über Spätfolgen und Tod.
"Es geht um eure Gesundheit, also lasst die Finger von dem Zeug und sagt Nein", forderte Breivogel die Kinder auf und
"Raucher sind keine schlechteren Menschen, nein sie gehen nur leichtfertig und unvernünftig mit ihrer Gesundheit um".



Bayerische Rundschau vom 20.02.2007
Neuenmarkt:
Rektor Gottfried Nerrlich zeigte sich voll des Lobes über die Art der Veranstaltung:
"Unsere Schüler sind mitgegangen wie bei einem
Pop-Konzert. Ich denke, die Aufklärungsarbeit,
die Dieter Breivogel in bewunderswerter Weise
geleistet hat, ging unseren Schülern wohl auch
unter die Haut."


Fränkischer Tag vom 09.12.2006

Heute steht ein von Brose Baskets gesponsertes "ANTI-DROGEN-LIVE-KONZERT" des Vereins "Sucht- und Drogenprävention Oberfranken" in der Bamberger Hugo-von Trimberg-Schule auf dem Programm. "Abseits der Bundesliga kämpft "Brose Baskets" an vielen Fronten. Schulaktionstage, die AG Grundschule und breitensportlich ausgerichtete Turniere sind für die Baskets Bamberg eine tragende Säule des Jugendkonzepts", mit dabei sind heute: Pressesprecher Thomas Meyer und die Spieler Sebastian Betz und Ivan Pavic.


 
Nürnberger Nachrichten vom 09.12.2006

Rockiger Kampf gegen die Sucht.
Eine Anti-Drogenkampagne der unterhaltsamen Art haben die dritten bis sechsten Klassen der Volksschule Heroldsbach erlebt.


Fränkischer Tag vom 09.12.2006

Zwei ganz andere Schulstunden zum Thema Suchtprävention erlebten die Kinder der Volksschule Heroldsbach beim Live-Konzert der „Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V." So sangen die Kinder begeistert mit als Enrico und Fernando rockten: „Keine Macht den Drogen, Keine Macht der Sucht, nur der Wille macht uns stark, gegen Drogen hammerhart“.
Die Anti – Drogen - Live – Konzerte der „SDO“ sind da ein hervorragendes „Lernmittel“ bestätigen Pädagogen.



Bayerische Rundschau vom 07.11.2006

Die Kinder sind meist geschockt!
Drogenprävention: Der Kulmbacher Dieter Breivogel will mit außergewöhnlichen Mitteln über Sucht und ihre Folgen aufklären. Jetzt unterhält er sogar Unterstützung vom Freistaat. „Ich präsentiere Fakten, die wachsam machen. Die Kinder sind meistens von den Zahlen geschockt. Eine 15-jährige weiß nämlich normalerweise nicht, wie ungesund rauchen ist und was dadurch mit ihrem Körper passiert.“ Dennoch seien die Reaktionen fast durchwegs positiv, die Kinder und Jugendlichen sind tief beeindruckt und nachdenklich.



Coburger Tageblatt vom 30.10.2006

Drogenprävention: Dieter Breivogel rüttelt mit unkonventionellen Methoden auf und trifft damit den Nerv der Jugendlichen. Kein Frontalunterricht im klassischen Gewand erwartet das jugendliche Publikum dort.

Neue Presse Coburg vom 30.10.2006

Nein sagen zu Drogen und zu falschen Freunden ist der beste Schutz davor, nicht mit Tabak, Alkohol oder Rauschgiften abhängig zu werden. Der Verein „SDO“ beschreitet neue Wege, um in Schulen über die Gefahren legaler und illegaler Suchtmittel aufzuklären.



BR./ Burgkunstadt vom 18.10.2006

„Keine Macht der Sucht“

Aufklärung für 260 Dritt -und Viertklässer in der Stadthalle Burgkunstadt. Die Schüler wurden hauptsächlich über legale Drogen wie Nikotin und Alkohol aufgeklärt. Breivogel scheute sich auch nicht, über die schockierenden Spätfolgen, über schwere Krankheiten, den Tod und das Abrutschen in die Kriminalität zu sprechen. Gerade in der heutigen Zeit, in der Kinder durch die zahlreichen Medien oft unkontrollierbar berieselt werden, ist es wichtig, diesen Begriffen Hintergrund zu geben und sich intensiver damit auseinanderzusetzen, so Rudi Fetzer, Rektor der Grundschule Burgkunstadt / Mainroth.




„SDO“ zum ersten Mal in Sachsen.


Eibenstock vom 12.10.2006

Drogenaufklärung „Seid stark und sagt Nein“
Bei der vom Schulförderverein Eibenstock organisierten Veranstaltung ging es darum, die Schüler vor legalen und illegalen Drogen zu warnen. Erschreckende Beispiele aus dem realen Leben, der chemische Aufbau einer Zigarette und Statistiken über Drogentote, dienten Dieter Breivogel dabei genau so als Mittel zum Zweck, wie die Band "Spiegelbild", die sich dem Thema Rauschmittel in zahlreichen Texten widmet.

 

Unterstützung erhalten wir von der Band:

 „SPIEGELBILD“ - "SPIEGELBILD"


Frankenpost / Oberfranken vom 31.07.2006

„Ey Alter, ich hab was Gutes“:

Dieses Angebot kann Alex Michael (Name geändert) nicht mehr locken. Aus eigener Erfahrung weiß er, wie zerstörerisch synthetische Drogen wirken, wie schwierig der Ausstieg aus der Szene ist. Seine Erlebnisse stellte er in Ahornberg in den Dienst einer besonderen Aufklärungsaktion.
Münchberg – Wie ein Drogenkonsument wirkt Alex Michael nicht. Auch nicht wie ein großer Drogendealer. Doch Alex war beides, allzu lange ist das auch noch nicht her. An diesem Tag steht der 35-jährige vor über 200 Schülern der Berufs-Fachschulen Ahornberg. Dieter Breivogel aus Kulmbach, Vorsitzender der Sucht- und Drogenprävention Oberfranken, hat ihn mitgebracht. „Alex war drogenabhängig, ganz unten und hat sich selbst wieder raufgearbeitet“, kündigt er den Gast an. „Sie können ihn alles fragen“.



Vorsitzender Dieter Breivogel mit einer Schülerin in Ahornberg
Foto: Frankenpost – Beate Frank vom 31.07.2006  
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Ein singender Rektor Klaus Klötzer
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 Foto: NK: Tomis-Nedvidek vom 1./2.07 2006

Nordbayerischer Kurier: Eckersdorf/Bayreuth vom 1./2.07.2006

Ein singender Rektor Klaus Klötzer, ein die Schüler anheizender Viertklässer Francesco Annibale, 120 begeistert auf den Bänken stehende Schüler der vierten bis sechsten Klassen, so endete ein Aufklärungs-Rock-Konzert gegen Drogen.


Neue Presse Coburg vom 05.05.06
Eine neue Art der Drogenprävention von "SDO" an der Coburger "Heilig - Kreuz - Schule" Monika Habel die Drogenbeauftragte der Schule: "Breivogel ist zwar kein Pädagoge" die im Radio auf ihn aufmerksam geworden war und ihn nach Coburg an die Schule geholt hatte, "aber er kommt bei den Kindern an, die haben alle mitgemacht". 
    



„Seid stark und sagt Nein”:
Musikalische Drogenprävention in der Meußdoerffer–Schule begeisterte 200 Kinder.
Von Anna Punke und Kerstin Popp, BR: vom 20.03.2006
Aufklärung in rockigem Gewand

"KEINE MACHT DEN DROGEN, KEINE MACHT DER SUCHT, NUR DER WILLE MACHT UNS STARK, GEGEN DROGEN HAMMERHART", sangen rund 200 Viert-, Fünft- und Sechstklässer in der Turnhalle der Meußdoerffer-Schule begeistert mit.



BR. / Kasendorf vom 26./27.11.05
"Seid stark und sagt Nein"
Konzert gegen Drogen begeisterte Schüler


„Das war Spitze! Uns Lehrern hat es gut gefallen, und für die Kinder war es auf jeden Fall Unterricht, der Spaß macht“, erklärte die Rektorin der Kasendorfer Schule, Heidi Koblofsky, am Ende der Aktion erfreut.


BR. / Kulmbach vom 25.11.05

Landrat Klaus-Peter Söllner: „Es ist absolut außergewöhnlich, dass von privater Seite eine solche Initiative gestartet wird“, damit bezog sich der Landrat auf die Präsentation der „Sucht und Drogenprävention Oberfranken e.V.“ in der Sparkasse Kulmbach-Kronach.

   Chris und Speedy ...
                                     mach dich nicht zum Außenseiter
 
Bild: Christine Ströhlein, Fotoclub Mainleus/Kulmbach

Frankenpost vom 27.04.05
Rektor Wolfgang Bobek aus Marktleugast: „Es war eine rundum gelungene Veranstaltung. Das Konzert habe die Schülerinnen und Schüler für das Thema Drogen sensibilisiert“. Tosender Applaus tönte den Musikern am Ende entgegen, die Schüler verlangten ihnen noch zwei Zugaben ab.



BR. / Kulmbach vom 15.03.05

Rocken gegen Drogen und Sucht: Es war ein ungewöhnlicher Schultag für die Buben und Mädchen der 4. bis 9. Klassen der Max-Hundt-Schule in Kulmbach. Unter dem Motto: „Seid stark und sagt Nein“, erlebten sie ein Konzert, das ihnen wohl auch in den nächsten Wochen noch einigen Gesprächsstoff liefern wird. Karl-Heinz Bär, der bei der Polizeidirektion Bayreuth für die Drogen-Prävention zuständig ist, und das Konzert mit Interesse verfolgte sagte: „Musik sei sicher ein Erfolg versprechender Weg, um junge Leute zu erreichen. Freilich dürfe man es nicht bei dem Konzert alleine belassen. Wichtig sei auch die Nachbehandlung der Texte im Unterricht"
 


      Immer den "Durchblick" behalten... 

         

                       Bild: Thomas Pfleiderer / Kempten im Allgäu


 
Nichts geht von alleine:
Nur durch Vorbilder und Anstrengungen von Menschen, die sich für die Schaffung und Aufrechterhaltung guter Bedingungen in unserer Gesellschaft einsetzen, lässt sich etwas verändern.

 

 

 

 
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