Es war ein ungewöhnlicher Schultag für die Buben und Mädchen der 4. bis 9. Klassen der Max-Hundt-Schule in Kulmbach. Unter dem Motto: „Seid stark und sagt Nein“, erlebten sie ein Konzert, das ihnen wohl auch in den nächsten Wochen noch einigen Gesprächsstoff liefern wird. Karl-Heinz Bär, der bei der Polizeidirektion Bayreuth für die Drogen-Prävention zuständig ist, und das Konzert mit Interesse verfolgte sagte: „Musik sei sicher ein Erfolg versprechender Weg, um junge Leute zu erreichen. Freilich dürfe man es nicht bei dem Konzert alleine belassen. Wichtig sei auch die Nachbehandlung der Texte im Unterricht" BR. / Kulmbach vom 15.03.05

Immer den "Durchblick" behalten...


Bild: Thomas Pfleiderer / Kempten im Allgäu


Landrat Klaus-Peter Söllner: „Es ist absolut außergewöhnlich, dass von privater Seite eine solche Initiative gestartet wird“, damit bezog sich der Landrat auf die Präsentation der „Sucht und Drogenprävention Oberfranken e.V.“ in der Sparkasse Kulmbach-Kronach. BR. / Kulmbach vom 25.11.05


 

„Das war Spitze! Uns Lehrern hat es gut gefallen, und für die Kinder war es auf jeden Fall Unterricht, der Spaß macht“, erklärte die Rektorin der Kasendorfer Schule, Heidi Koblofsky, am Ende der Aktion erfreut.


 

Musikalische Drogenprävention in der Meußdoerffer–Schule begeisterte 200 Kinder. "KEINE MACHT DEN DROGEN, KEINE MACHT DER SUCHT, NUR DER WILLE MACHT UNS STARK, GEGEN DROGEN HAMMERHART", sangen rund 200 Viert-, Fünft- und Sechstklässer in der Turnhalle der Meußdoerffer-Schule begeistert mit. Von Anna Punke und Kerstin Popp, BR: vom 20.03.2006


 

Dieses Angebot kann Alex Michael (Name geändert) nicht mehr locken. Aus eigener Erfahrung weiß er, wie zerstörerisch synthetische Drogen wirken, wie schwierig der Ausstieg aus der Szene ist. Seine Erlebnisse stellte er in Ahornberg in den Dienst einer besonderen Aufklärungsaktion. Münchberg – Wie ein Drogenkonsument wirkt Alex Michael nicht. Auch nicht wie ein großer Drogendealer. Doch Alex war beides, allzu lange ist das auch noch nicht her. An diesem Tag steht der 35-jährige vor über 200 Schülern der Berufs-Fachschulen Ahornberg. Dieter Breivogel aus Kulmbach, Vorsitzender der Sucht- und Drogenprävention Oberfranken, hat ihn mitgebracht. „Alex war drogenabhängig, ganz unten und hat sich selbst wieder raufgearbeitet“, kündigt er den Gast an. „Sie können ihn alles fragen“. Frankenpost / Oberfranken vom 31.07.2006 - Vorsitzender Dieter Breivogel mit einer Schülerin in Ahornberg
Foto: Frankenpost – Beate Frank vom 31.07.2006


 

Drogenprävention: Der Kulmbacher Dieter Breivogel will mit außergewöhnlichen Mitteln über Sucht und ihre Folgen aufklären. Jetzt unterhält er sogar Unterstützung vom Freistaat. „Ich präsentiere Fakten, die wachsam machen. Die Kinder sind meistens von den Zahlen geschockt. Eine 15-jährige weiß nämlich normalerweise nicht, wie ungesund rauchen ist und was dadurch mit ihrem Körper passiert.“ Dennoch seien die Reaktionen fast durchwegs positiv, die Kinder und Jugendlichen sind tief beeindruckt und nachdenklich. Bayerische Rundschau vom 07.11.2006


 

Heute steht ein von Brose Baskets gesponsertes "ANTI-DROGEN-LIVE-KONZERT" des Vereins "Sucht- und Drogenprävention Oberfranken" in der Bamberger Hugo-von Trimberg-Schule auf dem Programm. "Abseits der Bundesliga kämpft "Brose Baskets" an vielen Fronten. Schulaktionstage, die AG Grundschule und breitensportlich ausgerichtete Turniere sind für die Baskets Bamberg eine tragende Säule des Jugendkonzepts", mit dabei sind heute: Pressesprecher Thomas Meyer und die Spieler Sebastian Betz und Ivan Pavic.

Nürnberger Nachrichten vom 09.12.2006, Fränkischer Tag vom 09.12.2006


Unter dem Motto "Seid stark und sagt Nein" bringt der Moderator den 250 Schülern im Rosenthal-Theater in Selb durchaus kindgerecht die verheerenden Folgen von Alkohol- Zigaretten- und Tablettenmissbrauch näher. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen spricht er über Spätfolgen und Tod.  Selb: Fetziges Anti-Drogen-Konzert, Selber Tageblatt vom 05.03.2007


 

MdB Eichhorn zeigte sich begeistert von der Veranstaltung, bei der Dieter Breivogel und sein Team mit eigener Musik und deutlichen Texten über Sucht und Drogen aufklärten. "Drogenprävention muss so früh wie möglich beginnen. Die Sucht ist eine große Gefahr, und es wurde klar aufgezeigt, wie Schüler und Jugendliche abrutschen können", sagte die CSU-Politikerin und gratulierte Dieter Breivogel und seinem Verein. Bayerische Rundschau vom 05./06.05.2007


 

Die Drogenbeauftragte der CDU/CSU im Deutschen Bundestag Frau Maria Eichhorn und Frau Gudrun Brendel-Fischer vom Bayerischen Landtag, besuchten am 30.04.2007 in Kulmbach eine Abendveranstaltung von "SDO" mit Eltern und Kindern und vielen Vertretern der örtlichen Politik. Die Drogenbeauftragte der CDU/CSU in Deutschen Bundestag Maria Eichhorn gratulierte am Ende der Veranstaltung Dieter Breivogel zu der außergewöhnlichen Präventionarbeit von "SDO"


 

Ein erhobener Zeigefinger und trockenes Infomaterial vermögen, auch bei noch so aktueller und brisanter Thematik, kaum eine größere Reaktion als Gähnen und Langeweile zu erzeugen. Selbst bei allergrößtem Engagement des Mittlers.Wer heute etwas erreichen und Menschen bewegen möchte, muss sich angesichts der reizüberflutenden Medienwelt schon ein bisschen mehr einfallen lassen. Etwas, das sich an der Zielgruppe orientiert.

Fränkischer Tag vom 05.05.2007 von Anette Schreiber / Redaktionsmitglied


"SDO" war mit dem ehemaligen Abhängigen "ALEX" in der privaten Berufsschule in Fassoldshof.  Offen schilderte "ALEX" seinen Absturz vom erfolgreichen Geschäftsmann in die Gosse, und den schwierigen und schweren "WIEDERAUFSTIEG" Bayerische Rundschau: Juni 2007


 

Mit den drei Sonder-Veranstaltungen "ALEX" an den Berufsfachschulen in Ahornberg und Münchberg, ging für "SDO" ein erfolgreiches Präventions-Schuljahr 2006/2007 zu Ende. "ALEX" ist Ex-Drogenkonsument und spricht frei vor jungen Erwachsenen der 10.Klassen über knallharte Erfahrungen in der Drogen- und Dealerzene, und den schweren Ausstieg. Ahornberg/Münchberg: Juli 2007


 

Zum ersten Mal war "SDO" beim großen "Family-Fan-Festival" in Kulmbach mit einem Info- und Gewinnspiel-Stand dabei. Das Festival hat trotz des schlechten Wetters ca. 7000 Besucher angelockt. Jugendliche und Eltern machten von den "SDO-Angeboten" reichlich Gebrauch. Kulmbach: 09.09.2007


 

Zwei etwas andere Unterrichtsstunden an der Volksschule Windheim zeigten, wie man 280 Jugendliche begeistern und dabei noch Wissen vermitteln kann. Der Verein Sucht- und Drogenprävention Oberfranken "SDO" machte es am gestrigen Freitag vor.Am Ende der Veranstaltung strahlten nicht nur Schüler und der Moderator, auch Schulleiter Herbert Vetter ist begeistert: "Das ist wirklich ein gutes Projekt. Ich bin mir sicher, dass viel davon bei den Schülern hängen bleiben wird." Neue Presse Coburg vom: 17.11.2007, Windhein/Steinbach am Wald:

"Ich wollte etwas anders machen -etwas Jugendgerechtes", sagt Breivogel zum Thema Prävention und fügt hinzu: "Dann ist mir die Musik eingefallen." Die Idee des "ANTI-DROGEN-KONZERTS" war geboren und mit der Rock-Band "Spiegelbild" fand er einen optimalen Partner.

Weltmeisterin war dabei!

Nia Künzer schrieb auf 300 "SDO - CDs" Autogramme

Überraschungsgast war die Fußballweltmeisterin Nia Künzer, die an ihrem Geburtstag nach Künzell gekommen war, um den Kids eine Freude zu machen." Denkt positiv, gebt das, was ihr heute gelernt habt, weiter und werdet selbstbewuste Menschen", motivierte sie die Schüler.
Fuldaer Zeitung vom: 19.01.2008


 

Manch ein Passant wird sich am heutigen Freitagvormittag im Bereich des Künzeller Gemeindezentrums gewundert haben: Rockige Musik dröhnte aus der Halle und rund 350 Jungen und Mädchen waren schier aus dem Häuschen. Der Grund war nicht etwa der Besuch einer der vielen Newcomersternchen aus irgendeiner Casting-Show. Vielmehr machte die Band "Spiegelbild" und Dieter Breivogel, Vorsitzender der Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V. aus Kulmbach auf Einladung von "Schule machen ohne Gewalt (SMOG) erstmals in Hessen Station.

Beim Thema Zigaretten, gab es in der Diskusion unter anderem fogende Schüleraussagen: "Mein Opa hat beide Beine ab, weil er geraucht hat" sagt ein Mädchen. Ein anderes Girl sagt treffend: "Die geben Geld für ihren Selbstmord aus". Künzell: osthessen-news.de vom: 18.01.2008 


 

Dass Prävention enormen Spaß machen kann, beweist Dieter Breivogel, der die Schüler knapp zwei Stunden lang in seinen Bann zieht. Ohne den Zeigefinger auch nur ein einziges Mal zu erheben, findet er mit einer Mixtur aus prägnanter Information und fetziger Unterhaltung schnell Zugang zu den Schülern. "Einfach Klasse", so der enthusiastische Kommentar der Schüler, die begeistert mitrockten. Bamberg: Pestalozzischule vom 01.02.2008


 

"Es war eine herausragende und beeindruckende Veranstaltung. Wir sind SMOG e.V. und der Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V. für das Antidrogenkonzert sehr dankbar. Es kam bei unseren Schüler/innen sehr gut an", so die Rektorin der Schlitzerländer Gesamtschule, Frau Dr. Ingeborg Krause.

Dass die Schüler/innen am Ende des Konzerts bei dem Song "Keine Macht den Drogen" auf den Stühlen standen und mitsangen, begeisterte nicht nur das Fehrnsehteam vom Hessischen Rundfunk.
Schlitzerländer Gesamtschule in Schlitz/Hessen vom 08.02.2008


 

"Prävention durch Emotion und Information", so brachte Smog-Vorsitzender (Schule machen ohne Gewalt) Erwin Maisch das dritte "ANTI-DROGEN-KONZERT" in Hessen auf den Punkt. Eingeladen waren die fünften bis achten Jahrgänge der Haupt-, Realschule und des Gymnasiums.

Geschickt verschafft sich Dieter Breivogel Zugang zu den Heranwachsenden. Gerade geht die "fünfte Jahreszeit" zu Ende, wo der übertriebene Alkoholkonsum von Erwachsenen als närrischer Spaß dargestellt wird. Hier greift das Konzept der "SDO", nähmlich ein anderes Bild des Fröhlichseins und ein vernünftiger Umgang mit legalen Drogen in die jungen Köpfe zu projizieren.
Lauterbach: Gießener Anzeiger vom: 09.02.2008


 

Kontakt

"SDO"
Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V.
1. Vorsitzender: Dieter Breivogel 
Postfach 1981 / 95311 Kulmbach
Bayern / Oberfranken
E-Mail: vorstand@sdo-oberfranken.de
Telefon: 0151 - 175 185 43


 

Seit Dezember 2009 ist "SDO" nach Prüfung durch die EU - bei der europäischen Antidrogenkampagne:


„Europäische Aktion Drogen“ mit allen
27 EU-Mitgliedsstaaten aufgenommen.

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