In der Adalbert-Stifter-Schule stehen heute nicht Mathe, Deutsch oder Sport auf dem Stundenplan, sondern Drogenprävention, von und mit "SDO": "Aktionen dieser Art tun überall Not", sagt Bettina Schuierer von der offenen Jugendarbeit Forchheim Nord. Von "sehr lehrreich" bis "so was könnte man öfters machen" reichten die Kommentare.
 Forchheim: Fränkischer Tag vom: 08.03.2008


 

Die Schüler der Erlöserschule und Heidelsteigschule waren begeistert von dem, was ihnen geboten wurde. "Ich finde es super, dass es diese Veranstaltung gibt. Dadurch werden einem die Gefahren, die von Drogen ausgehen, viel bewußter und man denkt zwei Mal darüber nach, ob man sich und seinem Körper wirklich durch so etwas schaden will", so ein Schüler über den gelungenen Aktionstag.



Foto: Klasse Foto Digital  J. Machulla
Bamberg: Brose Baskets vom: 19.04.2008


 

So eine Schüleraussage bei einer Veranstaltung. Seit Jahren bieten das Gesundheitsamt in Kooperation mit dem Kreisjugendamt des Landkreises Saarlouis mit präventiven Veranstaltungen,Themen wie Gewalt, Sexualität, Fremdenfeindlichkeit, und Sucht an. In diesem Jahr bieten die beiden Kooperationen, in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Jugend, Arbeit, Gesundheit und Soziales, erstmals den Grundschulen im Landkreis Saarlouis das: "ANTI-DROGEN-LIVE-KONZERT" mit dem Titel: "Seid stark und sagt NEIN" an. Die oberfränkische "SDO" gab in dieser Woche fünf Veranstaltungen.

Kreis Saarlouis: 09.06. bis 13.06.2008


 

Was haben die Stadt Coburg, die Otto-Friedrich-Universität Bamberg und "SDO" gemeinsam? Sie gehören zu den 16 Nominierten aus 93 Teilnehmern für den Wettbewerb "Familienfreundliches Oberfranken". Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert. Die Organisationen des Wettbewerbs haben sich folgende Ziele gesteckt: Offizielle Würdigung des Engagements oberfränkischer Vorreiter in der Familienförderung. Sammlung und Veröffentlichung von guten Beispielen, die mit Vorbildcharakter zum Nachahmen einladen. Die Nominierung war für "SDO" ein Riesenerfolg!


 

Die Bürgermeisterin von Großenlüder (Hessen) Silvia Hillenbrand schenkt 400 Schülern der Lüdentalschule und der Friedrich-von-Bodelschwing-Schule, eine Veranstaltung, die finanziert wurde aus Geldgeschenken anlässlich des 60-jährigen Geburtstag der Bürgermeisterin, die Veranstaltung war vollgefüllt mit Emotionen, Informationen und Musik. Moderator D.Breivogel: "Anfangen ist leicht, Aufhören ist schwer" und "Die Verantwortung für sein Tun trägt jeder für sich alleine"

Großenlüder: 13.11.2008


 

Schule machen ohne Gewalt (SmoG) Hochtaunus holt "SDO" nach Hessen. Musik klärt Jugendliche über Drogen auf - "Ich freue mich sehr und finde es toll, dass wir so etwas geboten kriegen", meint der zwölfjährige Robin Grollmuß. "Ich glaub, ich fang nicht an zu rauchen und zu trinken".

Dieter Breivogel in Bad Homburg: "Alkohol ist der letzte Freund" und "Nichtrauchen ist heute cool!"

Mainz 05-Präsident Harald Strutz: "Es ist wichtig schon im Kindesalter mit der Prävention anzufangen. Prävention mit Musik ist eine tolle Möglichkeit auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam zu machen."

Drei Präsidenten - von links: D.Breivogel "SDO" - H.Strutz "Mainz 05" - E.Maisch "SmoG"

"Das Feedback der Jugendlichen war überragend, sie hatten sichtlich Spaß und haben dabei auch unsere Message gegen legale und illegale Drogen mit nach Hause genommen", zog Kai Rennich, der Verantwortliche für den 05er- Kids-Club beim FSV Mainz 05.


 

In einen Konzertsaal mit lauter, ansprechender Musik verwandelte sich am Dienstag die Aula der Kissinger Realschule. Zur besten Schulzeit, zwischen 11 und 13 Uhr, erlebten die Fünft- und Sechstklässer eine Präventionsmaßnahme, die im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut ging.
 
Statt Unterricht mit erhobenem Zeigefinger und trockenem Infomaterial erfuhren die 300 Jugendlichen aus 14 Klassen der Realschule,  Drogenprävention einmal ganz anders: eine Mischung von knackigen Informationen und Elementen eines Live-Rock-Konzerts.

7 Veranstaltungen im Juli in Bad Kissingen und Umgebung für: 19 Schulen - 82 Klassen und ca. 2000 Schüler gesponsert von der: Sparkasse Bad Kissingen



mit "SDO" Poster-Wanderausstellung in der Sparkassen-Hauptstelle von Bad Kissingen


 

Stadthalle wurde zum Klassenzimmer für 550 Schüler beim: "ANTI-DROGEN-LIVE-KONZERT"
Die Stadthalle war bis auf den letzten Platz gefüllt. 550 Schüler der fünften und sechsten Klassen der Hauptschulen Burgkunstadt und Altenkunstadt der Realschule und des Gymnasiums waren mit ihren Lehrern und Drogenbeauftragten der Einladung der Suchtbeauftragten Christine Fries gefolgt.

"Prävention durch Emotion und Information"
Es wurden zwei außergewöhnliche Stunden für die Schüler, vollgepackt mit Information - Musik - und Emotion, die sie so schnell nicht vergessen werden. Moderator Breivogel rief ihnen zu: "Heute geht es um euch und um euere Gesundheit" oder "Raucher gehen leichtfertig und unvernünftig mit ihrer Gesundheit um" - "Ihr alleine entscheidet, nicht der Freund, die Gruppe oder die Industrie" und die Schüler arbeiteten bei den gestellten Fragen begeistert mit, gaben Antworten ohne zu merken, dass sie in einem Klassenzimmer mit 550 Schüler waren. Am Ende konnten alle rundum zufrieden sein: Schüler, Lehrer und die Sponsoren von der Sparkasse Coburg-Lichtenfels und der Oberfrankenstiftung

Burgkunstadt: Obermain Tagblatt vom 22.01.2011


 

Zwei Stunden "SDO" Unterricht in Realschule
Mit einem besonderen Projekt wurden die Drogenpräventionsaktivitäten der Kaiserpfalzrealschule von der "Sparkasse Rhein-Nahe" unterstützt. Auch der Weltmeister im Bodypainting: Peter Tronser unterstützte die Präventionsveranstaltung in Ingelheim.

Susanne Kinkel, eine der beiden Sucht- und Drogenbeauftragten der Schule, fasste inzwischen die in einer schriftlichen Abfrage gemachten Reaktionen der durchweg beeindruckten Schüler zusammen. Einhellig bekunden die jungen Leute, gelernt zu haben, dass man Drogen besser nicht anfasst. Einige haben die Krankheitsbilder, andere die Todesraten von Rauchern und Alkoholkranken erschreckt, wieder andere die Tatsache, dass es Kinder gibt, die ihre Raucherkarriere schon mit elf bis zwölf Jahren beginnen.
Ingelheim: Allgemeine Zeitung Mainz: 16.06.2010


 

Ingelheim: Allgemeine Zeitung Mainz: 16.06.2010
Zwei Stunden "SDO" Unterricht in Realschule
Mit einem besonderen Projekt wurden die Drogenpräventionsaktivitäten der Kaiserpfalzrealschule von der "Sparkasse Rhein-Nahe" unterstützt.

Auch der Weltmeister im Bodypainting: Peter Tronser unterstützte die Präventionsveranstaltung in Ingelheim

Susanne Kinkel, eine der beiden Sucht- und Drogenbeauftragten der Schule, fasste inzwischen die in einer schriftlichen Abfrage gemachten Reaktionen der durchweg beeindruckten Schüler zusammen. Einhellig bekunden die jungen Leute, gelernt zu haben, dass man Drogen besser nicht anfasst. Einige haben die Krankheitsbilder, andere die Todesraten von Rauchern und Alkoholkranken erschreckt, wieder andere die Tatsache, dass es Kinder gibt, die ihre Raucherkarriere schon mit elf bis zwölf Jahren beginnen.

Dieter Breivogel bei: "Jetzt red i, Europa"
Besäufnisse gehören unter den Jugendlichen in Europa zur Alltagskultur. Europa ist der Kontinent mit dem höchsten Alkoholkonsum der Welt, stellen EU-Experten fest, besonders Jugendliche trinken sich in den Rausch. Jetzt red i, Europa zeigt auf, was die EU dagegen unternimmt.

In Deutschland darf leichter Alkohol (z. B. Sekt oder Bier) schon ab 16, Spirituosen dafür erst ab 18 Jahren ausgegeben werden. In Dänemark  ist alles ab 15 Jahren erlaubt, in anderen Ländern wie Schweden darf  Bier und Wein und hochprozentiger Alkohol erst ab 20 Jahren.

Dieter Breivogel der Vorsitzende des Vereins Sucht- und Drogenprävention Oberfranken beklagt, dass die Altersgrenze für Abgabe von Alkohol an Jugendliche in Europa nicht einheitlich geregelt ist, und erhält Unterstützung von den TV- Moderatoren Tilmann Schöberl und Irmtraud Richardson. Die beiden kümmern sich um die aktuellen Europa-Probleme

Michael Mann, Sprecher der EU-Kommission, sagt er kennt die Probleme, aber leider gibt es in diesem Fall nicht die Kompetenz der Europäischen Kommission und Monika Hohlmeier, CSU, Europaabgeordnete, erklärt, dass Michael Mann definitiv recht hat, die EU darf kein Gesetz machen. Das Problem ist, man bräuchte eine  Einstimmigkeit aller 27 Nationalstaaten. Fazit: Es muss noch mehr passieren, aber im Moment bleibt alles so wie es ist.

Kulmbach: Bayerisches Fernsehen 21.04.2010


 

Es waren harte und oft unangenehme Bilder und Fakten, die Dieter Breivogel, Vorsitzender des Vereins Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V., heute den Schülern der fünften und sechsten Klassen der Staatlichen Realschule in Gräfenberg präsentierte, Bilder von Raucherbeinen und offenem Kehlkopfkrebs.

Gebannt verfolgten die Schüler die zweistündige Show aus "softem Rock und harten Fakten" zu den Gefahren von Alkohol und Nikotin, die Breivogel mit der Band "RED BALLOON" auf der Bühne der Schule präsentierte. "Es ist eure "Endscheidung", so Breivogel. "Die erste Zigarette, und das erste Bier werdet ihr von Freunden angeboten bekommen. Wenn ihr nicht wollt, dann sagt NEIN", ermutigte er die Jugendlichen.

Die Aufklärungsshow in Grägenberg bildete den Auftakt einer Reihe von den Brose Baskets gesponserten Auftritten des Präventionsvereins in ganz Oberfranken. Mit dabei war auch Nationalspieler und NBA-Prospect Tibor Pleiß. Der 2,15 Meter große Center der Brose Baskets freute sich über seine Vorbildrolle. Er selbst hat in seinem Leben noch nicht eine Zigarette geraucht. Und das scheint im Hinblick auf seine körperliche Fitness und vor allem im Hinblick auf die mit der Zigarette verbundenen Gefahren die bessere Wahl zu sein.


Tibor Pleiß der Center der Brose Baskets, mit seinen 2,18 Metern, lässt unseren Vorsitzenden Dieter Breivogel mit seinen 1,88 Metern ganz schön klein aussehen.

"Das herausragende Konzept von "SDO", das ohne den erhobenen Zeigefinger auskommt, ist aus unserer Sicht der richtige Weg, um Kinder zu einer gesunden Lebensführung zu bewegen und passt hervorragend zu unseren anderen Programmpunkten wie beispielsweise den Gesundheitstagen. Wir sind froh, wenn unsere Spieler mit ihrer Vorbildfunktion etwas in diesem Bereich bewegen können", begründet Brose Baskets Pressesprecher Thomas Mayer das erneute Engagement seines Clubs in der Sucht- und Drogenprävention.

Medieninformation Brose Baskets Bamberg: 07.04.2011


 

"Es war eine sehr spannende Veranstaltung, in der ich viel Neues gelernt habe", verriet Nicki Zehe aus der 6aG der Hammelburger Mittelschule. Er ist der 40.000 Schüler, der an einem "ANTI-DROGEN-LIVE-KONZERT" teilgenommen hat.

IN FRANKEN/Hammelburg: 12.05.2011


 

8 Präventions-Veranstaltungen hat die "Sparkasse Bad Kissingen" den Schülern auch im Jahre 2011 gesponsert. Die Schüler lernen viel über Sucht und Drogen und sind begeistert von der Veranstaltung.
Veranstaltung im Gymnasium in Münnerstadt: "
Es wird gelernt und gerockt"! Bad Kissingen Mai-Juni 2011


 

"Starke Schüler sagen NEIN"  -  "NEIN zu Sucht und Drogen"
Veranstaltung in Kulmbach in der Dr. Erich Stammbergerhalle für 4 Schulen und 400 Schüler  Bild: Dagmar Besand


 

Zwei Live-Konzerte der besonderen Art erlebten die Schülerinnen und Schüler der Bertold-Brecht-Schule Nürnberg während der Gesundheitswoche, die vom 17. bis 21. Dezember 2012 unter dem Motto "Fit und Gesund ins Jahr 2013" stattfanden. Es ging um Alkohol , ums Rauchen und andere Drogen. Es wurde gerockt, gesungen, geklatscht - aber auch gelernt.   An Ende der 1. Veranstaltung wurde der 50.000. Schüler, in einem Wissensquiz ermittelt, er ist der 50.000. Schüler der bereits diese Präventionsveranstaltung besucht hat. Der glückliche Gewinner erhielt 3 Eintrittskarten, zu einem Basketball Bundesligaspiel am 10.02.13 in Bamberg, für sich, einen Freund und eine Begleitperson, der Deutsche Basketball Meister, war auch der Sponsor der Veranstaltung.
Nürnberg / RESONANZ 2/2013 


    

Auch im Hochsommer, kann Schule im Freien interessant sein,



aber die Band, kam dabei ganz schön ins schwitzen.





Toll war es, wie im Wechsel von Musik mit eigenen Liedtexten, sachliche Informationen und Quiz in einer echt fesselden aber auch teilweise schockierenden Weise über die Gefahren des Drogenkonsums aufgeklärt wurde. Da die Jugendlichen immer früher zu Drogen greifen, ist dies ein sehr brisantes Thema in unserer Gesellschaft und darf nicht ignoriert werden. Es muss Aufklärung stattfinden und dies natürlich auch an Schulen.

Umso erfreulicher ist es, dass es die Sucht- und Drogenprävention Oberfranken (SDO) und "Timmi's Band" gibt, die mit ihrer schülernahen Anti-Drogen-Kampagne mit fetziger Musik, unter die Haut gehender Informationen und Liedtexten genau den Nerv von uns Schülern trafen. Die Videopräsentation und die optischen Einspielungen waren beeindruckend, wie auch der mitreißende Moderator. Ihm gelang es hervorragend alle Schüler für dieses sehr wichtige Thema zu motivieren und zu sensibilisieren.

Jana Loch, Elisa Lechner, Laura Martin - Klasse M8a unterstützt durch Denise Bäuerlein, Jan Höhn Klasse 8a, Mittelschule Baunach 08.11.2013, Veranstaltung für die 5. bis 8. Klassen


 

Kontakt

"SDO"
Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V.
1. Vorsitzender: Dieter Breivogel 
Postfach 1981 / 95311 Kulmbach
Bayern / Oberfranken
E-Mail: vorstand@sdo-oberfranken.de
Telefon: 0151 - 175 185 43


 

Seit Dezember 2009 ist "SDO" nach Prüfung durch die EU - bei der europäischen Antidrogenkampagne:


„Europäische Aktion Drogen“ mit allen
27 EU-Mitgliedsstaaten aufgenommen.

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