Bei der zwölfjährigen Michelle Bergeron von der Max-Hundt-Schule ist die Botschaft angekommen: "Die Musik war toll! Es hat Spaß gemacht, mitzumachen, und ich habe viel gelernt, weil Herr Breivogel das alles so gut erklärt hat." Kurzweilig und altersgerecht.

Sehr angetan von dem Programm zeigte sich auch Lehrerin Katrin Stammberger von der Max-Hundt-Schule: "Es ist kurzweilig und altersgerecht, und die Informationen verfehlen ihre Wirkung nicht: Wir sehen, dass in den Klassen, die an der Veranstaltung teilgenommen haben, später weniger Schüler mit dem Rauchen anfangen."

In Franken.de 13.11.2013  von Dagmar Besand


Wenige Augenblicke später ist klar: Der Mann mit dem Mikrofon in der Hand hatte Recht. "Wie viele giftige Substanzen beinhaltet eine Zigarette?"  "Wie alt muss man sein, um ein Bier trinken zu dürfen?"  "Was ist der Unterschied zwischen legal und illegal?"

Bei der Suche nach Antworten auf diese Fragen sieht man im Kreiskulturraum nicht 10, nicht 100, sondern mindestens 400 Hände nach oben ragen. Jeder der rund 600 anwesenden Schülerinnen und Schüler will die richtige Antwort auf diese ersten Fragen geben.

Das Konzept hinter der Veranstaltung hinterließ beim Zielpublikum in der Tat Spuren: Anstatt minuten- oder gar stundenlang über die Nachteile des Konsums legaler informiert zu werden, wurden die Jugendlichen durch die musikalischen Beiträge von "Timmi's Band" auf die jeweilige Thematik altersgerecht eingestimmt.  Den Rest besorgt die altersgerechte Moderation.

Frankenwald-Gymnasium-Kronach  27.11.2013, Bericht auf der Schulhomepage


Breivogel macht den Jugendlichen deutlich, dass die Entscheidung zum Griff zur Zigarette oder zum Schnaps bei jedem selbst liegt: "Es ist ganz alleine eure Entscheidung". Er hat die volle Aufmerksamkeit der Kinder; er zog sie in seinen Bann, bezog sie durch Fragen auch immer wieder mit ein.

Er präsentiert keinen trockenen Vortrag mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern ließ die Kinder selbst die Schlussfolgerungen ziehen. Beate Zapf, die Drogenbeauftragte der Schule: "Wir wussten, dass Timmis Band durch eigene Texte und eigene Musik die Schüler wachrüttelt und Dieter Breivogel über, die Konsequenzen von den Drogen, Rauchen und Alkohol aufklärt." Die Resonanz auf dem Mix aus Musik und Vortrag, der selbst die coolsten Schüler schockte, war enorm: "Die Musik war toll", "Es hat Spaß gemacht" oder "Ich habe viel gelernt", lauteten Kommentare. "Es kam bei den Schülern gut an und ist auf jeden Fall nachhaltiger", bilanzierte Beate Zapf.

Realschule Naila - Frankenpost 20.10.2015


 

Mit von der Partie waren ebenfalls zwei Nachwuchsspieler der Brose Bamberg, die den Schülern Rede und Antwort standen und als positives Beispiel für einen nikotin- und alkoholfreien Alltag voran gingen. Betrachtet man die Bilder der Veranstaltung, fällt sofort das Pfund auf, mit dem diese Präventionsveranstaltung wuchert: sie schafft es, das kritische Thema in lockerer und positiver Stimmung an die Schüler heranzutragen und langfristig im Gedächtnis zu verankern. Die Schüler der zehnten Klasse, welche die Mensa für die Veranstaltung vorbereiteten, konnten sich noch immer gut an ihre nun mittlerweile schon vier Jahre zurückliegende Veranstaltung erinnern und das Titellied anstimmen.

Der Termin für alle 6. Klassen im nächsten Jahr 2017 ist bereits reserviert!

Ehrenbürg Gymnasium Forchheim

Bericht auf der Schulhomepage


 

Die bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml überreichte am 14.10.2016 in Nürnberg an Dieter Breivogel die "Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Gesundheit und Pflege"  (die höchste Auszeichnung die das Bayerische Gesundheitsministerium nur 10x im Jahr vergibt)

Auszug aus der Laudatio von Melanie Huml: "Wenn Sie mit "SDO" in die Schulen kommen, wird gelernt und gerockt. Eine Suchtprävention, die Spaß macht und nachhaltig in Erinnerung bleibt. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihren großartigen Beitrag zur Aufklärungsarbeit. Bleiben Sie weiterhin so aktiv, wir brauchen Sie!"

Dieter Breivogel: Die Auszeichnung macht mich aufrichtig stolz, ich sehe darin eine hohe Anerkennung für meine Arbeit. Mir zeigt der heutige Tag aber auch, dass ausdauerndes und überzeugtes Eintreten für die wichtigste Sache des Menschen - die Gesundheit, eine richtige Entscheidung für mich war, und wie stark unsere Arbeit die wir in Schulen für Schüler leisten, auch vom Bayerischen Gesundheitsministerium wahrgenommen wird. Ich danke allen die mich im Verein und in den Präventionsveranstaltungen (Band) unterstützen.

Gesundheitsministerin Melanie Huml und Dieter Breivogel


 

Kontakt

"SDO"
Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V.
1. Vorsitzender: Dieter Breivogel 
Postfach 1981 / 95311 Kulmbach
Bayern / Oberfranken
E-Mail: vorstand@sdo-oberfranken.de
Telefon: 0151 - 175 185 43


 

Seit Dezember 2009 ist "SDO" nach Prüfung durch die EU - bei der europäischen Antidrogenkampagne:


„Europäische Aktion Drogen“ mit allen
27 EU-Mitgliedsstaaten aufgenommen.

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