Die bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml überreichte am 14.10.2016 in Nürnberg an Dieter Breivogel die "Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Gesundheit und Pflege"  (die höchste Auszeichnung die das Bayerische Gesundheitsministerium nur 10x im Jahr vergibt)

Auszug aus der Laudatio von Melanie Huml: "Wenn Sie mit "SDO" in die Schulen kommen, wird gelernt und gerockt. Eine Suchtprävention, die Spaß macht und nachhaltig in Erinnerung bleibt. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihren großartigen Beitrag zur Aufklärungsarbeit. Bleiben Sie weiterhin so aktiv, wir brauchen Sie!"

Dieter Breivogel: Die Auszeichnung macht mich aufrichtig stolz, ich sehe darin eine hohe Anerkennung für meine Arbeit. Mir zeigt der heutige Tag aber auch, dass ausdauerndes und überzeugtes Eintreten für die wichtigste Sache des Menschen - die Gesundheit, eine richtige Entscheidung für mich war, und wie stark unsere Arbeit die wir in Schulen für Schüler leisten, auch vom Bayerischen Gesundheitsministerium wahrgenommen wird. Ich danke allen die mich im Verein und in den Präventionsveranstaltungen (Band) unterstützen.

Gesundheitsministerin Melanie Huml und Dieter Breivogel


 

Mit von der Partie waren ebenfalls zwei Nachwuchsspieler der Brose Bamberg, die den Schülern Rede und Antwort standen und als positives Beispiel für einen nikotin- und alkoholfreien Alltag voran gingen. Betrachtet man die Bilder der Veranstaltung, fällt sofort das Pfund auf, mit dem diese Präventionsveranstaltung wuchert: sie schafft es, das kritische Thema in lockerer und positiver Stimmung an die Schüler heranzutragen und langfristig im Gedächtnis zu verankern. Die Schüler der zehnten Klasse, welche die Mensa für die Veranstaltung vorbereiteten, konnten sich noch immer gut an ihre nun mittlerweile schon vier Jahre zurückliegende Veranstaltung erinnern und das Titellied anstimmen.

Der Termin für alle 6. Klassen im nächsten Jahr 2017 ist bereits reserviert!

Ehrenbürg Gymnasium Forchheim

Bericht auf der Schulhomepage


 

Breivogel macht den Jugendlichen deutlich, dass die Entscheidung zum Griff zur Zigarette oder zum Schnaps bei jedem selbst liegt: "Es ist ganz alleine eure Entscheidung". Er hat die volle Aufmerksamkeit der Kinder; er zog sie in seinen Bann, bezog sie durch Fragen auch immer wieder mit ein.

Er präsentiert keinen trockenen Vortrag mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern ließ die Kinder selbst die Schlussfolgerungen ziehen. Beate Zapf, die Drogenbeauftragte der Schule: "Wir wussten, dass Timmis Band durch eigene Texte und eigene Musik die Schüler wachrüttelt und Dieter Breivogel über, die Konsequenzen von den Drogen, Rauchen und Alkohol aufklärt." Die Resonanz auf dem Mix aus Musik und Vortrag, der selbst die coolsten Schüler schockte, war enorm: "Die Musik war toll", "Es hat Spaß gemacht" oder "Ich habe viel gelernt", lauteten Kommentare. "Es kam bei den Schülern gut an und ist auf jeden Fall nachhaltiger", bilanzierte Beate Zapf.

Realschule Naila - Frankenpost 20.10.2015


 

Wenige Augenblicke später ist klar: Der Mann mit dem Mikrofon in der Hand hatte Recht. "Wie viele giftige Substanzen beinhaltet eine Zigarette?"  "Wie alt muss man sein, um ein Bier trinken zu dürfen?"  "Was ist der Unterschied zwischen legal und illegal?"

Bei der Suche nach Antworten auf diese Fragen sieht man im Kreiskulturraum nicht 10, nicht 100, sondern mindestens 400 Hände nach oben ragen. Jeder der rund 600 anwesenden Schülerinnen und Schüler will die richtige Antwort auf diese ersten Fragen geben.

Das Konzept hinter der Veranstaltung hinterließ beim Zielpublikum in der Tat Spuren: Anstatt minuten- oder gar stundenlang über die Nachteile des Konsums legaler informiert zu werden, wurden die Jugendlichen durch die musikalischen Beiträge von "Timmi's Band" auf die jeweilige Thematik altersgerecht eingestimmt.  Den Rest besorgt die altersgerechte Moderation.

Frankenwald-Gymnasium-Kronach  27.11.2013, Bericht auf der Schulhomepage


Bei der zwölfjährigen Michelle Bergeron von der Max-Hundt-Schule ist die Botschaft angekommen: "Die Musik war toll! Es hat Spaß gemacht, mitzumachen, und ich habe viel gelernt, weil Herr Breivogel das alles so gut erklärt hat." Kurzweilig und altersgerecht.

Sehr angetan von dem Programm zeigte sich auch Lehrerin Katrin Stammberger von der Max-Hundt-Schule: "Es ist kurzweilig und altersgerecht, und die Informationen verfehlen ihre Wirkung nicht: Wir sehen, dass in den Klassen, die an der Veranstaltung teilgenommen haben, später weniger Schüler mit dem Rauchen anfangen."

In Franken.de 13.11.2013  von Dagmar Besand


Toll war es, wie im Wechsel von Musik mit eigenen Liedtexten, sachliche Informationen und Quiz in einer echt fesselden aber auch teilweise schockierenden Weise über die Gefahren des Drogenkonsums aufgeklärt wurde. Da die Jugendlichen immer früher zu Drogen greifen, ist dies ein sehr brisantes Thema in unserer Gesellschaft und darf nicht ignoriert werden. Es muss Aufklärung stattfinden und dies natürlich auch an Schulen.

Umso erfreulicher ist es, dass es die Sucht- und Drogenprävention Oberfranken (SDO) und "Timmi's Band" gibt, die mit ihrer schülernahen Anti-Drogen-Kampagne mit fetziger Musik, unter die Haut gehender Informationen und Liedtexten genau den Nerv von uns Schülern trafen. Die Videopräsentation und die optischen Einspielungen waren beeindruckend, wie auch der mitreißende Moderator. Ihm gelang es hervorragend alle Schüler für dieses sehr wichtige Thema zu motivieren und zu sensibilisieren.

Jana Loch, Elisa Lechner, Laura Martin - Klasse M8a unterstützt durch Denise Bäuerlein, Jan Höhn Klasse 8a, Mittelschule Baunach 08.11.2013, Veranstaltung für die 5. bis 8. Klassen


 

Auch im Hochsommer, kann Schule im Freien interessant sein,



aber die Band, kam dabei ganz schön ins schwitzen.





Zwei Live-Konzerte der besonderen Art erlebten die Schülerinnen und Schüler der Bertold-Brecht-Schule Nürnberg während der Gesundheitswoche, die vom 17. bis 21. Dezember 2012 unter dem Motto "Fit und Gesund ins Jahr 2013" stattfanden. Es ging um Alkohol , ums Rauchen und andere Drogen. Es wurde gerockt, gesungen, geklatscht - aber auch gelernt.   An Ende der 1. Veranstaltung wurde der 50.000. Schüler, in einem Wissensquiz ermittelt, er ist der 50.000. Schüler der bereits diese Präventionsveranstaltung besucht hat. Der glückliche Gewinner erhielt 3 Eintrittskarten, zu einem Basketball Bundesligaspiel am 10.02.13 in Bamberg, für sich, einen Freund und eine Begleitperson, der Deutsche Basketball Meister, war auch der Sponsor der Veranstaltung.
Nürnberg / RESONANZ 2/2013 


    

"Starke Schüler sagen NEIN"  -  "NEIN zu Sucht und Drogen"
Veranstaltung in Kulmbach in der Dr. Erich Stammbergerhalle für 4 Schulen und 400 Schüler  Bild: Dagmar Besand


 

8 Präventions-Veranstaltungen hat die "Sparkasse Bad Kissingen" den Schülern auch im Jahre 2011 gesponsert. Die Schüler lernen viel über Sucht und Drogen und sind begeistert von der Veranstaltung.
Veranstaltung im Gymnasium in Münnerstadt: "
Es wird gelernt und gerockt"! Bad Kissingen Mai-Juni 2011


 

"Es war eine sehr spannende Veranstaltung, in der ich viel Neues gelernt habe", verriet Nicki Zehe aus der 6aG der Hammelburger Mittelschule. Er ist der 40.000 Schüler, der an einem "ANTI-DROGEN-LIVE-KONZERT" teilgenommen hat.

IN FRANKEN/Hammelburg: 12.05.2011


 

Es waren harte und oft unangenehme Bilder und Fakten, die Dieter Breivogel, Vorsitzender des Vereins Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V., heute den Schülern der fünften und sechsten Klassen der Staatlichen Realschule in Gräfenberg präsentierte, Bilder von Raucherbeinen und offenem Kehlkopfkrebs.

Gebannt verfolgten die Schüler die zweistündige Show aus "softem Rock und harten Fakten" zu den Gefahren von Alkohol und Nikotin, die Breivogel mit der Band "RED BALLOON" auf der Bühne der Schule präsentierte. "Es ist eure "Endscheidung", so Breivogel. "Die erste Zigarette, und das erste Bier werdet ihr von Freunden angeboten bekommen. Wenn ihr nicht wollt, dann sagt NEIN", ermutigte er die Jugendlichen.

Die Aufklärungsshow in Grägenberg bildete den Auftakt einer Reihe von den Brose Baskets gesponserten Auftritten des Präventionsvereins in ganz Oberfranken. Mit dabei war auch Nationalspieler und NBA-Prospect Tibor Pleiß. Der 2,15 Meter große Center der Brose Baskets freute sich über seine Vorbildrolle. Er selbst hat in seinem Leben noch nicht eine Zigarette geraucht. Und das scheint im Hinblick auf seine körperliche Fitness und vor allem im Hinblick auf die mit der Zigarette verbundenen Gefahren die bessere Wahl zu sein.


Tibor Pleiß der Center der Brose Baskets, mit seinen 2,18 Metern, lässt unseren Vorsitzenden Dieter Breivogel mit seinen 1,88 Metern ganz schön klein aussehen.

"Das herausragende Konzept von "SDO", das ohne den erhobenen Zeigefinger auskommt, ist aus unserer Sicht der richtige Weg, um Kinder zu einer gesunden Lebensführung zu bewegen und passt hervorragend zu unseren anderen Programmpunkten wie beispielsweise den Gesundheitstagen. Wir sind froh, wenn unsere Spieler mit ihrer Vorbildfunktion etwas in diesem Bereich bewegen können", begründet Brose Baskets Pressesprecher Thomas Mayer das erneute Engagement seines Clubs in der Sucht- und Drogenprävention.

Medieninformation Brose Baskets Bamberg: 07.04.2011


 

Dieter Breivogel bei: "Jetzt red i, Europa"
Besäufnisse gehören unter den Jugendlichen in Europa zur Alltagskultur. Europa ist der Kontinent mit dem höchsten Alkoholkonsum der Welt, stellen EU-Experten fest, besonders Jugendliche trinken sich in den Rausch. Jetzt red i, Europa zeigt auf, was die EU dagegen unternimmt.

In Deutschland darf leichter Alkohol (z. B. Sekt oder Bier) schon ab 16, Spirituosen dafür erst ab 18 Jahren ausgegeben werden. In Dänemark  ist alles ab 15 Jahren erlaubt, in anderen Ländern wie Schweden darf  Bier und Wein und hochprozentiger Alkohol erst ab 20 Jahren.

Dieter Breivogel der Vorsitzende des Vereins Sucht- und Drogenprävention Oberfranken beklagt, dass die Altersgrenze für Abgabe von Alkohol an Jugendliche in Europa nicht einheitlich geregelt ist, und erhält Unterstützung von den TV- Moderatoren Tilmann Schöberl und Irmtraud Richardson. Die beiden kümmern sich um die aktuellen Europa-Probleme

Michael Mann, Sprecher der EU-Kommission, sagt er kennt die Probleme, aber leider gibt es in diesem Fall nicht die Kompetenz der Europäischen Kommission und Monika Hohlmeier, CSU, Europaabgeordnete, erklärt, dass Michael Mann definitiv recht hat, die EU darf kein Gesetz machen. Das Problem ist, man bräuchte eine  Einstimmigkeit aller 27 Nationalstaaten. Fazit: Es muss noch mehr passieren, aber im Moment bleibt alles so wie es ist.

Kulmbach: Bayerisches Fernsehen 21.04.2010


 

Ingelheim: Allgemeine Zeitung Mainz: 16.06.2010
Zwei Stunden "SDO" Unterricht in Realschule
Mit einem besonderen Projekt wurden die Drogenpräventionsaktivitäten der Kaiserpfalzrealschule von der "Sparkasse Rhein-Nahe" unterstützt.

Auch der Weltmeister im Bodypainting: Peter Tronser unterstützte die Präventionsveranstaltung in Ingelheim

Susanne Kinkel, eine der beiden Sucht- und Drogenbeauftragten der Schule, fasste inzwischen die in einer schriftlichen Abfrage gemachten Reaktionen der durchweg beeindruckten Schüler zusammen. Einhellig bekunden die jungen Leute, gelernt zu haben, dass man Drogen besser nicht anfasst. Einige haben die Krankheitsbilder, andere die Todesraten von Rauchern und Alkoholkranken erschreckt, wieder andere die Tatsache, dass es Kinder gibt, die ihre Raucherkarriere schon mit elf bis zwölf Jahren beginnen.

Zwei Stunden "SDO" Unterricht in Realschule
Mit einem besonderen Projekt wurden die Drogenpräventionsaktivitäten der Kaiserpfalzrealschule von der "Sparkasse Rhein-Nahe" unterstützt. Auch der Weltmeister im Bodypainting: Peter Tronser unterstützte die Präventionsveranstaltung in Ingelheim.

Susanne Kinkel, eine der beiden Sucht- und Drogenbeauftragten der Schule, fasste inzwischen die in einer schriftlichen Abfrage gemachten Reaktionen der durchweg beeindruckten Schüler zusammen. Einhellig bekunden die jungen Leute, gelernt zu haben, dass man Drogen besser nicht anfasst. Einige haben die Krankheitsbilder, andere die Todesraten von Rauchern und Alkoholkranken erschreckt, wieder andere die Tatsache, dass es Kinder gibt, die ihre Raucherkarriere schon mit elf bis zwölf Jahren beginnen.
Ingelheim: Allgemeine Zeitung Mainz: 16.06.2010


 

Stadthalle wurde zum Klassenzimmer für 550 Schüler beim: "ANTI-DROGEN-LIVE-KONZERT"
Die Stadthalle war bis auf den letzten Platz gefüllt. 550 Schüler der fünften und sechsten Klassen der Hauptschulen Burgkunstadt und Altenkunstadt der Realschule und des Gymnasiums waren mit ihren Lehrern und Drogenbeauftragten der Einladung der Suchtbeauftragten Christine Fries gefolgt.

"Prävention durch Emotion und Information"
Es wurden zwei außergewöhnliche Stunden für die Schüler, vollgepackt mit Information - Musik - und Emotion, die sie so schnell nicht vergessen werden. Moderator Breivogel rief ihnen zu: "Heute geht es um euch und um euere Gesundheit" oder "Raucher gehen leichtfertig und unvernünftig mit ihrer Gesundheit um" - "Ihr alleine entscheidet, nicht der Freund, die Gruppe oder die Industrie" und die Schüler arbeiteten bei den gestellten Fragen begeistert mit, gaben Antworten ohne zu merken, dass sie in einem Klassenzimmer mit 550 Schüler waren. Am Ende konnten alle rundum zufrieden sein: Schüler, Lehrer und die Sponsoren von der Sparkasse Coburg-Lichtenfels und der Oberfrankenstiftung

Burgkunstadt: Obermain Tagblatt vom 22.01.2011


 

7 Veranstaltungen im Juli in Bad Kissingen und Umgebung für: 19 Schulen - 82 Klassen und ca. 2000 Schüler gesponsert von der: Sparkasse Bad Kissingen



mit "SDO" Poster-Wanderausstellung in der Sparkassen-Hauptstelle von Bad Kissingen


 

In einen Konzertsaal mit lauter, ansprechender Musik verwandelte sich am Dienstag die Aula der Kissinger Realschule. Zur besten Schulzeit, zwischen 11 und 13 Uhr, erlebten die Fünft- und Sechstklässer eine Präventionsmaßnahme, die im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut ging.
 
Statt Unterricht mit erhobenem Zeigefinger und trockenem Infomaterial erfuhren die 300 Jugendlichen aus 14 Klassen der Realschule,  Drogenprävention einmal ganz anders: eine Mischung von knackigen Informationen und Elementen eines Live-Rock-Konzerts.

Schule machen ohne Gewalt (SmoG) Hochtaunus holt "SDO" nach Hessen. Musik klärt Jugendliche über Drogen auf - "Ich freue mich sehr und finde es toll, dass wir so etwas geboten kriegen", meint der zwölfjährige Robin Grollmuß. "Ich glaub, ich fang nicht an zu rauchen und zu trinken".

Dieter Breivogel in Bad Homburg: "Alkohol ist der letzte Freund" und "Nichtrauchen ist heute cool!"

Mainz 05-Präsident Harald Strutz: "Es ist wichtig schon im Kindesalter mit der Prävention anzufangen. Prävention mit Musik ist eine tolle Möglichkeit auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam zu machen."

Drei Präsidenten - von links: D.Breivogel "SDO" - H.Strutz "Mainz 05" - E.Maisch "SmoG"

"Das Feedback der Jugendlichen war überragend, sie hatten sichtlich Spaß und haben dabei auch unsere Message gegen legale und illegale Drogen mit nach Hause genommen", zog Kai Rennich, der Verantwortliche für den 05er- Kids-Club beim FSV Mainz 05.


 

Die Bürgermeisterin von Großenlüder (Hessen) Silvia Hillenbrand schenkt 400 Schülern der Lüdentalschule und der Friedrich-von-Bodelschwing-Schule, eine Veranstaltung, die finanziert wurde aus Geldgeschenken anlässlich des 60-jährigen Geburtstag der Bürgermeisterin, die Veranstaltung war vollgefüllt mit Emotionen, Informationen und Musik. Moderator D.Breivogel: "Anfangen ist leicht, Aufhören ist schwer" und "Die Verantwortung für sein Tun trägt jeder für sich alleine"

Großenlüder: 13.11.2008


 

Was haben die Stadt Coburg, die Otto-Friedrich-Universität Bamberg und "SDO" gemeinsam? Sie gehören zu den 16 Nominierten aus 93 Teilnehmern für den Wettbewerb "Familienfreundliches Oberfranken". Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert. Die Organisationen des Wettbewerbs haben sich folgende Ziele gesteckt: Offizielle Würdigung des Engagements oberfränkischer Vorreiter in der Familienförderung. Sammlung und Veröffentlichung von guten Beispielen, die mit Vorbildcharakter zum Nachahmen einladen. Die Nominierung war für "SDO" ein Riesenerfolg!


 

So eine Schüleraussage bei einer Veranstaltung. Seit Jahren bieten das Gesundheitsamt in Kooperation mit dem Kreisjugendamt des Landkreises Saarlouis mit präventiven Veranstaltungen,Themen wie Gewalt, Sexualität, Fremdenfeindlichkeit, und Sucht an. In diesem Jahr bieten die beiden Kooperationen, in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Jugend, Arbeit, Gesundheit und Soziales, erstmals den Grundschulen im Landkreis Saarlouis das: "ANTI-DROGEN-LIVE-KONZERT" mit dem Titel: "Seid stark und sagt NEIN" an. Die oberfränkische "SDO" gab in dieser Woche fünf Veranstaltungen.

Kreis Saarlouis: 09.06. bis 13.06.2008


 

Die Schüler der Erlöserschule und Heidelsteigschule waren begeistert von dem, was ihnen geboten wurde. "Ich finde es super, dass es diese Veranstaltung gibt. Dadurch werden einem die Gefahren, die von Drogen ausgehen, viel bewußter und man denkt zwei Mal darüber nach, ob man sich und seinem Körper wirklich durch so etwas schaden will", so ein Schüler über den gelungenen Aktionstag.



Foto: Klasse Foto Digital  J. Machulla
Bamberg: Brose Baskets vom: 19.04.2008


 

In der Adalbert-Stifter-Schule stehen heute nicht Mathe, Deutsch oder Sport auf dem Stundenplan, sondern Drogenprävention, von und mit "SDO": "Aktionen dieser Art tun überall Not", sagt Bettina Schuierer von der offenen Jugendarbeit Forchheim Nord. Von "sehr lehrreich" bis "so was könnte man öfters machen" reichten die Kommentare.
 Forchheim: Fränkischer Tag vom: 08.03.2008


 

"Prävention durch Emotion und Information", so brachte Smog-Vorsitzender (Schule machen ohne Gewalt) Erwin Maisch das dritte "ANTI-DROGEN-KONZERT" in Hessen auf den Punkt. Eingeladen waren die fünften bis achten Jahrgänge der Haupt-, Realschule und des Gymnasiums.

Geschickt verschafft sich Dieter Breivogel Zugang zu den Heranwachsenden. Gerade geht die "fünfte Jahreszeit" zu Ende, wo der übertriebene Alkoholkonsum von Erwachsenen als närrischer Spaß dargestellt wird. Hier greift das Konzept der "SDO", nähmlich ein anderes Bild des Fröhlichseins und ein vernünftiger Umgang mit legalen Drogen in die jungen Köpfe zu projizieren.
Lauterbach: Gießener Anzeiger vom: 09.02.2008


 

"Es war eine herausragende und beeindruckende Veranstaltung. Wir sind SMOG e.V. und der Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V. für das Antidrogenkonzert sehr dankbar. Es kam bei unseren Schüler/innen sehr gut an", so die Rektorin der Schlitzerländer Gesamtschule, Frau Dr. Ingeborg Krause.

Dass die Schüler/innen am Ende des Konzerts bei dem Song "Keine Macht den Drogen" auf den Stühlen standen und mitsangen, begeisterte nicht nur das Fehrnsehteam vom Hessischen Rundfunk.
Schlitzerländer Gesamtschule in Schlitz/Hessen vom 08.02.2008


 

Dass Prävention enormen Spaß machen kann, beweist Dieter Breivogel, der die Schüler knapp zwei Stunden lang in seinen Bann zieht. Ohne den Zeigefinger auch nur ein einziges Mal zu erheben, findet er mit einer Mixtur aus prägnanter Information und fetziger Unterhaltung schnell Zugang zu den Schülern. "Einfach Klasse", so der enthusiastische Kommentar der Schüler, die begeistert mitrockten. Bamberg: Pestalozzischule vom 01.02.2008


 

Manch ein Passant wird sich am heutigen Freitagvormittag im Bereich des Künzeller Gemeindezentrums gewundert haben: Rockige Musik dröhnte aus der Halle und rund 350 Jungen und Mädchen waren schier aus dem Häuschen. Der Grund war nicht etwa der Besuch einer der vielen Newcomersternchen aus irgendeiner Casting-Show. Vielmehr machte die Band "Spiegelbild" und Dieter Breivogel, Vorsitzender der Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V. aus Kulmbach auf Einladung von "Schule machen ohne Gewalt (SMOG) erstmals in Hessen Station.

Beim Thema Zigaretten, gab es in der Diskusion unter anderem fogende Schüleraussagen: "Mein Opa hat beide Beine ab, weil er geraucht hat" sagt ein Mädchen. Ein anderes Girl sagt treffend: "Die geben Geld für ihren Selbstmord aus". Künzell: osthessen-news.de vom: 18.01.2008 


 

"Ich wollte etwas anders machen -etwas Jugendgerechtes", sagt Breivogel zum Thema Prävention und fügt hinzu: "Dann ist mir die Musik eingefallen." Die Idee des "ANTI-DROGEN-KONZERTS" war geboren und mit der Rock-Band "Spiegelbild" fand er einen optimalen Partner.

Weltmeisterin war dabei!

Nia Künzer schrieb auf 300 "SDO - CDs" Autogramme

Überraschungsgast war die Fußballweltmeisterin Nia Künzer, die an ihrem Geburtstag nach Künzell gekommen war, um den Kids eine Freude zu machen." Denkt positiv, gebt das, was ihr heute gelernt habt, weiter und werdet selbstbewuste Menschen", motivierte sie die Schüler.
Fuldaer Zeitung vom: 19.01.2008


 

Zwei etwas andere Unterrichtsstunden an der Volksschule Windheim zeigten, wie man 280 Jugendliche begeistern und dabei noch Wissen vermitteln kann. Der Verein Sucht- und Drogenprävention Oberfranken "SDO" machte es am gestrigen Freitag vor.Am Ende der Veranstaltung strahlten nicht nur Schüler und der Moderator, auch Schulleiter Herbert Vetter ist begeistert: "Das ist wirklich ein gutes Projekt. Ich bin mir sicher, dass viel davon bei den Schülern hängen bleiben wird." Neue Presse Coburg vom: 17.11.2007, Windhein/Steinbach am Wald:

Zum ersten Mal war "SDO" beim großen "Family-Fan-Festival" in Kulmbach mit einem Info- und Gewinnspiel-Stand dabei. Das Festival hat trotz des schlechten Wetters ca. 7000 Besucher angelockt. Jugendliche und Eltern machten von den "SDO-Angeboten" reichlich Gebrauch. Kulmbach: 09.09.2007


 

Mit den drei Sonder-Veranstaltungen "ALEX" an den Berufsfachschulen in Ahornberg und Münchberg, ging für "SDO" ein erfolgreiches Präventions-Schuljahr 2006/2007 zu Ende. "ALEX" ist Ex-Drogenkonsument und spricht frei vor jungen Erwachsenen der 10.Klassen über knallharte Erfahrungen in der Drogen- und Dealerzene, und den schweren Ausstieg. Ahornberg/Münchberg: Juli 2007


 

"SDO" war mit dem ehemaligen Abhängigen "ALEX" in der privaten Berufsschule in Fassoldshof.  Offen schilderte "ALEX" seinen Absturz vom erfolgreichen Geschäftsmann in die Gosse, und den schwierigen und schweren "WIEDERAUFSTIEG" Bayerische Rundschau: Juni 2007


 

Ein erhobener Zeigefinger und trockenes Infomaterial vermögen, auch bei noch so aktueller und brisanter Thematik, kaum eine größere Reaktion als Gähnen und Langeweile zu erzeugen. Selbst bei allergrößtem Engagement des Mittlers.Wer heute etwas erreichen und Menschen bewegen möchte, muss sich angesichts der reizüberflutenden Medienwelt schon ein bisschen mehr einfallen lassen. Etwas, das sich an der Zielgruppe orientiert.

Fränkischer Tag vom 05.05.2007 von Anette Schreiber / Redaktionsmitglied


Die Drogenbeauftragte der CDU/CSU im Deutschen Bundestag Frau Maria Eichhorn und Frau Gudrun Brendel-Fischer vom Bayerischen Landtag, besuchten am 30.04.2007 in Kulmbach eine Abendveranstaltung von "SDO" mit Eltern und Kindern und vielen Vertretern der örtlichen Politik. Die Drogenbeauftragte der CDU/CSU in Deutschen Bundestag Maria Eichhorn gratulierte am Ende der Veranstaltung Dieter Breivogel zu der außergewöhnlichen Präventionarbeit von "SDO"


 

MdB Eichhorn zeigte sich begeistert von der Veranstaltung, bei der Dieter Breivogel und sein Team mit eigener Musik und deutlichen Texten über Sucht und Drogen aufklärten. "Drogenprävention muss so früh wie möglich beginnen. Die Sucht ist eine große Gefahr, und es wurde klar aufgezeigt, wie Schüler und Jugendliche abrutschen können", sagte die CSU-Politikerin und gratulierte Dieter Breivogel und seinem Verein. Bayerische Rundschau vom 05./06.05.2007


 

Unter dem Motto "Seid stark und sagt Nein" bringt der Moderator den 250 Schülern im Rosenthal-Theater in Selb durchaus kindgerecht die verheerenden Folgen von Alkohol- Zigaretten- und Tablettenmissbrauch näher. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen spricht er über Spätfolgen und Tod.  Selb: Fetziges Anti-Drogen-Konzert, Selber Tageblatt vom 05.03.2007


 

Heute steht ein von Brose Baskets gesponsertes "ANTI-DROGEN-LIVE-KONZERT" des Vereins "Sucht- und Drogenprävention Oberfranken" in der Bamberger Hugo-von Trimberg-Schule auf dem Programm. "Abseits der Bundesliga kämpft "Brose Baskets" an vielen Fronten. Schulaktionstage, die AG Grundschule und breitensportlich ausgerichtete Turniere sind für die Baskets Bamberg eine tragende Säule des Jugendkonzepts", mit dabei sind heute: Pressesprecher Thomas Meyer und die Spieler Sebastian Betz und Ivan Pavic.

Nürnberger Nachrichten vom 09.12.2006, Fränkischer Tag vom 09.12.2006


Drogenprävention: Der Kulmbacher Dieter Breivogel will mit außergewöhnlichen Mitteln über Sucht und ihre Folgen aufklären. Jetzt unterhält er sogar Unterstützung vom Freistaat. „Ich präsentiere Fakten, die wachsam machen. Die Kinder sind meistens von den Zahlen geschockt. Eine 15-jährige weiß nämlich normalerweise nicht, wie ungesund rauchen ist und was dadurch mit ihrem Körper passiert.“ Dennoch seien die Reaktionen fast durchwegs positiv, die Kinder und Jugendlichen sind tief beeindruckt und nachdenklich. Bayerische Rundschau vom 07.11.2006


 

Dieses Angebot kann Alex Michael (Name geändert) nicht mehr locken. Aus eigener Erfahrung weiß er, wie zerstörerisch synthetische Drogen wirken, wie schwierig der Ausstieg aus der Szene ist. Seine Erlebnisse stellte er in Ahornberg in den Dienst einer besonderen Aufklärungsaktion. Münchberg – Wie ein Drogenkonsument wirkt Alex Michael nicht. Auch nicht wie ein großer Drogendealer. Doch Alex war beides, allzu lange ist das auch noch nicht her. An diesem Tag steht der 35-jährige vor über 200 Schülern der Berufs-Fachschulen Ahornberg. Dieter Breivogel aus Kulmbach, Vorsitzender der Sucht- und Drogenprävention Oberfranken, hat ihn mitgebracht. „Alex war drogenabhängig, ganz unten und hat sich selbst wieder raufgearbeitet“, kündigt er den Gast an. „Sie können ihn alles fragen“. Frankenpost / Oberfranken vom 31.07.2006 - Vorsitzender Dieter Breivogel mit einer Schülerin in Ahornberg
Foto: Frankenpost – Beate Frank vom 31.07.2006


 

Musikalische Drogenprävention in der Meußdoerffer–Schule begeisterte 200 Kinder. "KEINE MACHT DEN DROGEN, KEINE MACHT DER SUCHT, NUR DER WILLE MACHT UNS STARK, GEGEN DROGEN HAMMERHART", sangen rund 200 Viert-, Fünft- und Sechstklässer in der Turnhalle der Meußdoerffer-Schule begeistert mit. Von Anna Punke und Kerstin Popp, BR: vom 20.03.2006


 

„Das war Spitze! Uns Lehrern hat es gut gefallen, und für die Kinder war es auf jeden Fall Unterricht, der Spaß macht“, erklärte die Rektorin der Kasendorfer Schule, Heidi Koblofsky, am Ende der Aktion erfreut.


 

Landrat Klaus-Peter Söllner: „Es ist absolut außergewöhnlich, dass von privater Seite eine solche Initiative gestartet wird“, damit bezog sich der Landrat auf die Präsentation der „Sucht und Drogenprävention Oberfranken e.V.“ in der Sparkasse Kulmbach-Kronach. BR. / Kulmbach vom 25.11.05


 

Es war ein ungewöhnlicher Schultag für die Buben und Mädchen der 4. bis 9. Klassen der Max-Hundt-Schule in Kulmbach. Unter dem Motto: „Seid stark und sagt Nein“, erlebten sie ein Konzert, das ihnen wohl auch in den nächsten Wochen noch einigen Gesprächsstoff liefern wird. Karl-Heinz Bär, der bei der Polizeidirektion Bayreuth für die Drogen-Prävention zuständig ist, und das Konzert mit Interesse verfolgte sagte: „Musik sei sicher ein Erfolg versprechender Weg, um junge Leute zu erreichen. Freilich dürfe man es nicht bei dem Konzert alleine belassen. Wichtig sei auch die Nachbehandlung der Texte im Unterricht" BR. / Kulmbach vom 15.03.05

Immer den "Durchblick" behalten...


Bild: Thomas Pfleiderer / Kempten im Allgäu


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1. Vorsitzender: Dieter Breivogel 
Postfach 1981 / 95311 Kulmbach
Bayern / Oberfranken
E-Mail: vorstand@sdo-oberfranken.de
Telefon: 0151 - 175 185 43


 

Seit Dezember 2009 ist "SDO" nach Prüfung durch die EU - bei der europäischen Antidrogenkampagne:


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